Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Yougov-Studie zur Ausschließlichkeit Versicherer haben großen Nachholbedarf beim IT-Ausbau

Welche Bedeutung hat das Online-Marketing für Vertreter? Und wie funktioniert die technische Zusammenarbeit zwischen Außendienst und Versicherer? Auf diese Frage hat das Meinungsforschungsinstitut Yougov Antworten gesammelt. Hier das Ergebnis.

| , aktualisiert am 05.01.2016 13:47  Drucken
Online-Marketing ist für die Neukundengewinnung wichtig. Das sagen 68 Prozent der Vertreter in der Ausschließlichkeit. Skeptische Stimmen kommen vor allem von älteren Vertrieblern – und zwar aus der Gruppe der 51- bis 60-Jährigen. Hier sehen nur 15 Prozent einen Sinn in Werbemaßnahmen über das Internet.

Allerdings: Die Skepsis ist nicht ganz unbegründet. Denn bislang führen die Maßnahmen lediglich bei 23 Prozent der Vertreter zum Erfolg.

Ein möglicher Grund: Werbestrategien über das Internet erfordern eine aktuelle und jederzeit verfügbare Datengrundlage. Hier sehen die Befragten jedoch noch viel Nachholbedarf. Wobei sich das technische Angebot von Versicherer zu Versicherer stark unterscheiden soll.

Einen Schritt weiter scheint die Branche beim Thema Policierungsgeschwindigkeit zu sein. Denn 52 Prozent der Studienteilnehmer bewerteten diesen Vorgang als sehr gut bis ausgezeichnet. Mit der Qualität des Vermittlerportals sind jedoch nur 40 Prozent der Befragten zufrieden. Die Analysemöglichkeiten zur Agentursteuerung und für die Vertriebsarbeit beurteilen sie noch kritischer.

Für die Studie „Erfolgsfaktoren im Ausschließlichkeitsvertrieb 2015“ befragte Yougov von Mai bis August 2015 insgesamt 1.112 gebundene Versicherungsvertreter von 23 Gesellschaften.


Standard Life: Stellungnahme zu aktuellen Brexit-Plänen
Werbung


In den vergangenen Wochen wurden rund um die Brexit-Pläne der Standard Life unvollständige, zum Teil sogar falsche Informationen verbreitet.

In dieser Stellungnahme erläutert Christian Nuschele, Leiter Maklervertrieb für Deutschland, wichtige Aspekte zu den Themen Bestandsübertragung nach Irland, zu den vertraglichen Rechten der Kunden sowie zum Insolvenzschutz der Standard Life.

Das Ziel ist Klarheit – auch, um Ihnen für die Gespräche mit Ihren Kunden zu helfen.

Hier geht es zu der ausführlichen Stellungnahme.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
Werbung


Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.

Die Zukunftspläne von Standard Life unter dem Dach der Phoenix Gruppe
Werbung

Seit September 2018 gehört Standard Life der Phoenix Gruppe an. Erfahren Sie im Interview mit Susan McInnes, Chefin von Standard Life und Gruppendirektorin, mehr über die Pläne von Standard Life nach der Übernahme durch den neuen Inhaber.

Altersvorsorge neu gedacht
Werbung

Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Webinar-Aufzeichnung: Bestandsübertragung und Insolvenzschutz
Werbung


Sie haben das Webinar mit den Informationen rund um die von der Standard Life geplante Bestandsübertragung nach Irland und den vermeintlich fehlenden Schutz im Falle einer Insolvenz verpasst?

Womöglich haben Sie noch Fragen oder wollen Gesagtes noch einmal nachvollziehen?

Unter diesem Link gelangen Sie zur Aufzeichnung des Webinars.