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„Wie viel Rente gibt’s im Alter?“ Versicherungsverband startet Online-Rechner für Verbraucher

Mit dem neuen Rentenrechner vom Versicherungsverband GDV sollen Verbraucher auf einen Blick erkennen, was sie im Ruhestand finanziell erwartet.
Mit dem neuen Rentenrechner vom Versicherungsverband GDV sollen Verbraucher auf einen Blick erkennen, was sie im Ruhestand finanziell erwartet. © Screenshot dieversicherer.de/versicherer/rentenrechner

Im Smartphone-Zeitalter muss offenbar alles sekundenschnell und in wenigen Klicks gehen: Der Versicherungsverband GDV will dem nicht nachstehen und hat einen neuen Rentenrechner entwickelt, mit dem Verbraucher „in 60 Sekunden zur individuellen Altersvorsorge“ kommen sollen. Wie das Ganze funktioniert, erfahren Sie hier.

| , aktualisiert am 01.06.2018 12:01  Drucken

Der Versicherungsverband GDV will Verbrauchern in nur 60 Sekunden einen Überblick über ihre zu erwartende Rentenbezüge verschaffen. Möglich machen soll dies ein neuer Online-Rentenrechner, der auf dem GDV-Verbraucherportal „Die Versicherer“ eingebunden und für mobile Endgeräte optimiert ist.

Demnach genügen ein paar Angaben, um eine Einschätzung zu erhalten, mit wie viel Geld im Alter zu rechnen ist. Dabei werde die gesetzliche Rentenversicherung ebenso berücksichtigt wie die private oder betriebliche Vorsorge, berichtet der Verband.

Und so funktioniert's:

Im ersten Schritt können über einen Schieberegler das Nettoeinkommen beim Renteneintritt, die Wunschrente sowie bereits getroffene Vorsorgemaßnahmen eingestellt werden. Im zweiten Schritt offenbart sich die Vorsorgelücke. Danach kann der User das Ergebnis herunterladen und sich über Produkte zum Schließen der Lücke informieren. Auch eine Kontaktmöglichkeit zu einem GDV-Experten besteht.  

Darüber hinaus können Berater den Rentenrechner im persönlichen Gespräch oder als digitale Anlaufstelle auf ihrer Website einsetzen.

„Fürs neue Smartphone wird länger recherchiert als für die Altersvorsorge“

„Für jedes neue Smartphone wird länger recherchiert und verglichen als für die Altersvorsorge“, sagt GDV-Präsident Wolfgang Weiler. Mit dem neuen Tool wolle man erreichen, dass sich die Menschen „überhaupt mit der finanziellen Situation im Alter auseinandersetzen“, so Weiler.

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