Wegen Unfalltod Filmemacher wollen 50 Millionen Dollar

Nachdem Paul Walker im November bei einem Autounfall ums Leben kam, muss der Fast & Furious-Dreh ohne ihn weiter gehen. Das ist aufwendig und teuer. Die auf 50 Millionen US-Dollar geschätzten Zusatzkosten will sich das Filmstudio von seinem Versicherer zurückholen, berichtet der „Hollywood Reporter“.

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Die einst auf 200 Millionen Dollar geschätzten Kosten für den Film sind jetzt auf 250 Millionen Dollar angestiegen. Die Mehrkosten kommen zustande, da Universal Pictures mit den beiden Brüdern Walkers und einem weiteren Schauspieler zusammen arbeitet, um Walkers Aussehen und seine Gestik nachzuahmen. Die zusätzliche Drehzeit und die nötige Technik lassen die Kosten in die Höhe schnellen.

Noch haben die Versicherung Fireman’s Fund und die Filmemacher sich nicht geeinigt – im Gegenteil. Die Forderung der Riesensumme sorgt für Spannungen zwischen den Parteien. Lässt sich der Versicherer auf die Zahlung ein, ist das ein neuer Rekord: Bisher belief sich die gezahlte Höchstsumme für den Ausfall eines Schauspielers auf 20 Millionen Dollar. Die Macher von „Wagons East“ hatten diese 1994 nach dem Tod von John Candy erhalten.

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