Wegen Digitalisierung Kunden wollen Kontakt zu ihrem Berater nicht verlieren

Digitalisierung ist ja schön und gut und macht das Leben einfacher. Hat aber auch seine Schattenseiten. So treibt viele Deutsche die Sorge um, sie könnten den persönlichen Kontakt zu ihrem Berater verlieren.

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Das befürchtet die Mehrheit (57 Prozent) der Versicherungsnehmer in Deutschland. Besonders groß ist die Sorge mit 64 Prozent bei den älteren Bundesbürgern über 55 Jahre. Das ist das Ergebnis der Studie „Kundenmonitor Assekuranz“ mit dem Schwerpunktthema Digitalisierung des Kölner Marktforschungsinstituts You Gov. 2.295 Entscheider und Mitentscheider in Versicherungsangelegenheiten kamen dabei zu Wort.

Das ist aber nicht das einzige, wovor die Befragten Bammel haben. Drei von fünf befürchten, dass beim Digitalisierungsprozess etwas schiefgehen könnte. Dass die Daten zum Beispiel nicht dort ankommen, wo sie hingehören. Aber auch Datenschutz ist ein altbekanntes Thema: 63 Prozent halten es aus Datenschutzgründen für bedenklich, wenn alle Dokumente und Kontakte elektronisch vorliegen.

Nichtsdestotrotz erkennen viele auch Vorteile durch die Digitalisierung ihrer Versicherungskontakte. So denken 65 Prozent der Befragten, dass die Bearbeitungszeiträume kürzer und Anliegen schneller bearbeitet werden. Ebenso ist die Mehrheit (62 Prozent) der Ansicht, dass sich die Erreichbarkeit des Versicherers verbessert.

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