Warum Fintechs aus dem Boden sprießen und ob sie überleben können „Die können alle schicke Folien und Präsentationen machen“

Einkaufen to go: Unser Leben wird immer digitaler. Das betrifft nicht nur Bankgeschäfte, Versicherungsangelegenheiten oder das Reden mit Freunden. Hier zeigt ein Verkäufer, wie selbst das Einkaufen im Supermarkt noch bequemer werden soll - nämlich mit Scan via App.
Einkaufen to go: Unser Leben wird immer digitaler. Das betrifft nicht nur Bankgeschäfte, Versicherungsangelegenheiten oder das Reden mit Freunden. Hier zeigt ein Verkäufer, wie selbst das Einkaufen im Supermarkt noch bequemer werden soll - nämlich mit Scan via App. © Getty Images

Friendsurance, Moneymeets, Clark – stetig kommen mehr Versicherungs-Fintechs hinzu. Ihre Idee: Was das Online-Banking kann, geht bei Versicherungen sowieso. Aber, so Unternehmensberater Dominik Groenen, Banken haben einen technischen Vorsprung von 10 bis 15 Jahren. Fintechs hingegen, arbeiten mit Studenten und 450-Euro-Kräften. Warum die Branche hinterherhinkt und was das bedeutet.

| , aktualisiert am 02.09.2015 18:47  Drucken
Im Interview mit dem Versicherungsboten erklärt Makler, Start-up-Gründer und Unternehmensberater Dominik Groenen, welche Fintechs eine Chance haben und warum er denkt, dass es hier und da schief gehen könnte. Teil 1 des Interviews finden Sie hier. Teil 2 hier.

Pfefferminzia-Zukunftstag 2019

Durchblick – der zweite Zukunftstag für Versicherungsprofis fand dieses Mal am 21. Mai in Köln statt. Hoch über den Dächern der Rhein-Metropole tauschten sich rund 100 Teilnehmer mit namhaften Referenten und Ausstellern über Zukunftsthemen in der Assekuranz aus. Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck von der Veranstaltung.

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