Vettel, Alonso & Co. Wie sich die Stars der Formel 1 versichern sollten

Sebastian Vettel testet sich für die neue Saison fit
Sebastian Vettel testet sich für die neue Saison fit © Getty Images

Am 15. März geht es wieder los: Im australischen Melbourne startet die Formel 1 in die neue Saison. Ob Sebastian Vettel, Fernando Alonso oder Lewis Hamilton – fahren können sie alle, aber vor Unfällen ist trotzdem keiner sicher. Wie die Kfz-Versicherung eines Formel-1-Stars aussehen sollte.

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Die Generali Versicherung empfiehlt jedem Fahrer der Formel 1 grundsätzlich eine Vollkaskoversicherung, denn nur diese übernehme die Kosten von selbst verursachten Unfällen, heißt es vom Versicherer. Formel-1-Piloten hätten da ein extra hohes Risiko. Besonders die Streckenverhältnisse nach Regen, in engen Kurven oder auch bei einbrechender Dunkelheit würden häufig zu Crashs führen. Nicht schön: Denn ein Formel-1-Wagen hat einen geschätzten Wert von rund einer Millionen Euro.

Ein großes Thema in den Rennställen sind zudem die Reifen. An ihnen tüfteln die Ingenieure stetig rum, testen, tauschen aus, denn der perfekte Reifen zum passenden Zeitpunkt kann über Sieg und Niederlage entscheiden. Die Generali meint deshalb: Für Reifen lohnt sich ein Bonusschutz fast immer. Dafür würde der Versicherer den Fahrern eine Vollkasko Premium Variante anbieten, die zusätzlich auch noch Parkschäden, Kratzer und Dellen einschließt. Also, einem Ausflug ins Grüne mit einem Ferrari SF15-T oder einem McLaren MP4-30 steht dann wohl nichts mehr im Wege.

Einzig, was Generali nicht versichern kann, ist der Werkstattservice Plus. Der Grund: Dann müsste der Versicherer ein Ersatzfahrzeug stellen. Formel-1-Wagen seien jedoch nicht vorrätig.
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