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Versicherungen und Big Data Sind Telematik-Tarife Feldversuche?

Über das Thema Big Data und Versicherungen haben sich in München die Tage 400 Versicherungsökonomen unterhalten. Dabei gibt es mitunter interessante Einblicke in die Zukunft der Versicherung.

| , aktualisiert am 04.09.2015 14:37  Drucken
So erklärt etwa Andreas Richter, Lehrstuhlinhaber des Instituts für Risikomanagement und Versicherungen an der Ludwig-Maximilians-Universität München, dass Telematik-Tarife ein gutes Beispiel für Feldversuche seien: „Man schließt diese Produkte dann zum Teil nach einer Weile wieder, weil man erstmal sehen will wie funktioniert das, wie wird es von den Kunden angenommen, was kann man mit den Daten wirklich machen“, so Richter gegenüber dem Bayerischen Rundfunk.

Auch über die Zukunft des Vertriebs hat sich Richter Gedanken gemacht: Der Eintritt von Google in den Versicherungsmarkt könnte neue Möglichkeiten eröffnen. So sei eine denkbare Möglichkeit, künftig Versicherung anhand von geobasierten Standortdaten anzubieten: „Wenn ihr Smartphone feststellt, dass sie sich ins Ausland bewegen, könnte man ihnen über den Kanal Reiseversicherungen anbieten. Und wenn man weiß, sie sind auf dem Flughafen, könnte es interessant sein für eine bestimmte Reisesituation Unfallversicherungsprodukte anzubieten.“
Standard Life: Stellungnahme zu aktuellen Brexit-Plänen
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In den vergangenen Wochen wurden rund um die Brexit-Pläne der Standard Life unvollständige, zum Teil sogar falsche Informationen verbreitet.

In dieser Stellungnahme erläutert Christian Nuschele, Leiter Maklervertrieb für Deutschland, wichtige Aspekte zu den Themen Bestandsübertragung nach Irland, zu den vertraglichen Rechten der Kunden sowie zum Insolvenzschutz der Standard Life.

Das Ziel ist Klarheit – auch, um Ihnen für die Gespräche mit Ihren Kunden zu helfen.

Hier geht es zu der ausführlichen Stellungnahme.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
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Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.

Die Zukunftspläne von Standard Life unter dem Dach der Phoenix Gruppe
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Seit September 2018 gehört Standard Life der Phoenix Gruppe an. Erfahren Sie im Interview mit Susan McInnes, Chefin von Standard Life und Gruppendirektorin, mehr über die Pläne von Standard Life nach der Übernahme durch den neuen Inhaber.

Altersvorsorge neu gedacht
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Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Webinar-Aufzeichnung: Bestandsübertragung und Insolvenzschutz
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Sie haben das Webinar mit den Informationen rund um die von der Standard Life geplante Bestandsübertragung nach Irland und den vermeintlich fehlenden Schutz im Falle einer Insolvenz verpasst?

Womöglich haben Sie noch Fragen oder wollen Gesagtes noch einmal nachvollziehen?

Unter diesem Link gelangen Sie zur Aufzeichnung des Webinars.