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Verkauf Signal Iduna und Basler trennen sich von Deutscher Ring Bausparkasse

Ist Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna: Ulrich Leitermann.
Ist Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna: Ulrich Leitermann. © Signal Iduna

Die Bausparkasse Deutscher Ring bekommt einen neuen Besitzer: die österreichische Postsparkasse Bawag. Signal Iduna und Basler einigten sich mit dem Kreditinstitut und verkauften ihre Anteile vollständig.

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Die österreichische Postsparkasse Bawag übernimmt sowohl die Minderheitsbeteiligung (35 Prozent) der Signal Iduna als auch die Mehrheitsbeteiligung der Basler Versicherung an der Deutscher Ring Bausparkasse gehen an die österreichische Postsparkasse. Zum Kaufpreis wollten die Parteien keine Aussagen machen.

„Der Verkauf ergibt für uns strategisch Sinn, weil wir mit der Signal Iduna Bauspar AG eine eigene Bausparkasse im Konzern haben“, sagte Ulrich Leitermann, Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna. „Wir haben uns nach intensiven Verhandlungen gemeinsam mit der Basler Versicherungen AG auf einen kompletten Verkauf verständigt.“

Diese wolle sich zudem mehr auf die Schaden- und Unfallversicherung, Lebensversicherung sowie Biometrie und fondsgebundene Altersvorsorge konzentrieren, heißt es in einer Basler-Pressemitteilung. Der Vertrieb erfolge dabei über gebundene Vermittler sowie über unabhängige Makler.

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