uniVersa Krankenversicherung Den Kompaktschutz durch Module sinnvoll erweitern

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Neben den bisherigen Bausteinen zu den Vollversicherungstarifen der Produktlinie intro|Privat ergänzt das neue Modul uni-ZF das Angebot der uniVersa Krankenversicherung.

| , aktualisiert am 14.11.2017 12:11  Drucken

Unternehmensgründer Martin sucht eine Private Krankenversicherung. Der Informatiker ist 35 Jahre alt und möchte aus seiner nebenberuflichen Tätigkeit nun eine hauptberufliche machen. Auf seiner Suche nach dem passenden Produkt stößt er unter anderem auf die uniVersa Krankenversicherung mit ihren Angeboten. Die Produktlinienwelten Classic und Economy scheinen ihm momentan noch nicht geeignet.

Doch der uni-introlPrivat 300 für Existenzgründer und Berufseinsteiger weckt sein Interesse. Mit den Kombinationsmöglichkeiten durch zusätzliche Module erfüllt das Produkt viele seiner Wünsche. Beispielsweise erhöht sich mit dem Zahnzusatztarif uni-ZZ der Erstattungsprozentsatz bei Zahnersatz und Kieferorthopädie von 60 auf 80 Prozent. Die stationäre Zusatzversicherung uni-SZ II plus garantiert bei einem Klinikaufenthalt ein Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung.

Seit Anfang Oktober ergänzt der Nürnberger Versicherer sein Angebot um einen weiteren Baustein, der für Martin ebenfalls sinnvoll ist: uni-ZF. Damit können ambulante fachärztliche Leistungen ohne vorherige Überweisung durch den Hausarzt übernommen werden. In den Tarifen uni-introlPrivat 300 sowie 600 entfällt dadurch das Hausarztmodell.

Umfangreiche Leistungen

Ein interessantes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Kompaktschutz uni-introlPrivat 300. Er enthält bereits umfangreiche Leistungen, wie die Kostenübernahme von Heilpraktikerleistungen, Inlays und Implantaten. Damit liegt das Produkt über dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherungen und bietet sich als Einstieg in die Private Krankenversicherung für Selbstständige und Freiberufler, aber auch Arbeitnehmer an.

Der jährliche Selbstbehalt beträgt 300 Euro. Je nach Konfiguration des Tarifs ergibt sich bei dem Eintrittsalter von Martin mit 35 Jahren ein monatlicher Beitrag von 325 bis 400 Euro, inklusive dem gesetzlich vorgeschriebenen Altersentlastungszuschlag. Im Rahmen des Bürgerentlastungsgesetzes können die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung steuerlich geltend gemacht werden. Arbeitnehmer haben einen Anspruch auf einen Arbeitgeberzuschuss.

Optionstermine für Wechsel

Neben den Pluspunkten im Leistungsspektrum ist der Kompaktschutz auch flexibel. Bis zu fünf Optionstermine stehen zur Verfügung, damit der Versicherte bei Bedarf in die Produktlinienwelten Classic oder Economy wechseln kann – ohne Wartezeiten und weitgehend ohne erneute Gesundheitsprüfung. Dort stehen für ihn dann über das offensive Tarifwahlrecht ein Leben lang 174 weitere Tarifalternativen bereit, die er ohne erneute Gesundheitsprüfung wählen kann. Für den Jung-Unternehmer Martin ist es genau das Richtige für den Einstieg und eröffnet Perspektiven: So bleibt er mit einem geeigneten Versicherungsschutz heute flexibel für morgen.

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