Zweikampf beim Fußball: Der Ballsport gilt als der gefährlichste Sport der Welt, weil es dabei oft zu Verletzungen kommt. © Pixabay
  • Von Manila Klafack
  • 11.06.2018 um 02:26, aktualisiert am 13.05.2019 um 10:10
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Die Schweizer Versicherungsgruppe Baloise hat kurz vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland die Ergebnisse einer Studie zur Verletzungsgefahr beim Fußball vorgelegt. Rein nach Zahl der Verletzungen ist Fußball demnach die gefährlichste Sportart der Welt.

Betrachtet man die absolute Zahl von Verletzungen ist Fußball die gefährlichste Sportart der Welt. Allein in der Schweiz werden gemäß offizieller Unfallstatistik jährlich 45.000 Verletzungsunfälle gezählt. Eine Studie des Schweizer Versicherungskonzerns Baloise bestätigt dieses Zahlen.

Bei 88 Prozent der Fälle handelt es sich laut Baloise bei der verletzten Person um einen Mann mit einem Durchschnittsalter von 31 Jahren. Verletzungen am Fußgelenk oder am Knie stehen dabei mit jeweils rund 25 Prozent ganz oben auf der Liste. 32 Tage fehle der Sportler durchschnittlich aufgrund von Arbeitsunfähigkeit.

Profi-Fußballer würden sich im Gegensatz zu Amateuren in Zweikämpfen weniger verletzen. Sie würden den Ball präziser führen und hätten ein besseres Timing bei der Zurückeroberung eines Balles. Sie haben darum zwei Mal weniger Frakturen als die Freizeit-Kicker. Dafür ziehen sich die Profis jedoch mehr Zerrungen oder Risse zu.

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Manila Klafack

Manila Klafack ist Redakteurin bei Pfefferminzia. Nach ihrer Ausbildung zur Redakteurin verantwortete sie zuvor in verschiedenen mittelständischen Unternehmen den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.

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