Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Umfrage Vielen Frauen ist eine Beratung bei der Geldanlage wichtig

Eine ältere Dame geht an einer Bankwerbung vorbei: Frauen sind bei der Geldanlage oft sehr vorsichtig.
Eine ältere Dame geht an einer Bankwerbung vorbei: Frauen sind bei der Geldanlage oft sehr vorsichtig. © dpa/picture alliance

Männer und Frauen gehen unterschiedlich mit Geld um. Bei der Anlage an der Börse fühlen sich die Geschlechter fast gleichermaßen unsicher. Frauen setzen aber stärker als Männer auf den qualifizierten Rat eines Experten.

| , aktualisiert am 03.04.2018 13:12  Drucken

Die Geldanlage in Wertpapiere und Aktien erscheint 61 Prozent der Frauen mit unkontrollierbaren Risiken verbunden zu sein. Fast jede Zweite glaubt, dass „Geldanlage an der Börse genauso riskant ist, wie ins Spielcasino zu gehen“.

Das zeigt die Fokusstudie „Anlageverhalten der Deutschen“, welche die Axa zusammen mit dem Marktforscher Yougov im Rahmen des Axa Deutschlandreports durchgeführt hat.

Neben den Risiken, die Frauen oft von einem Investment an der Börse abhalten, sehen die Damen auch fehlendes Fachwissen als Hürde. Der Aussage „Geldanlage in Wertpapieren, die an der Börse gehandelt werden, ist nur etwas für Experten“ stimmen 64 Prozent der Frauen zu.

Die Damen setzen deshalb stärker als Männer auf gute Berater, die bei der Auswahl der passenden Finanzprodukte unterstützen. 80 Prozent der Frauen und 70 Prozent der Männer halten diese für „wichtig“ oder „sehr wichtig“.

Bei der Freude am Sparen zeigen sich ebenfalls Unterschiede zwischen den Geschlechtern. So suchen doppelt so viele Männer (30 Prozent) wie Frauen (15 Prozent) „gern passende Anlageprodukte für Ersparnisse aus“.

Altersvorsorge neu gedacht
Werbung

Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Standard Life bleibt Standard Life
Werbung

Obwohl Standard Life jetzt offiziell der Phoenix Gruppe angehört, wird sich für die deutschen und österreichischen Vertriebspartner und Kunden des Versicherers in Zukunft nichts ändern.

Im Video-Interview spricht Susan McInnes, Vorstandsvorsitzende der Standard Life Versicherung, über ihre Pläne und die Details der strategischen Partnerschaft mit der Phoenix Gruppe.

Basisrente: Alleskönner unter den Vorsorgeprodukten
Werbung


Mit einer Basisrente steht Ihren Kunden ein Vorsorgeprodukt zur Verfügung, das unter anderem flexible (Zu)Zahlungen, Steuervorteile sowie Pfändungs- und Insolvenzschutz bietet.

Werfen Sie jetzt einen Blick auf Ihren Bestand und sprechen Sie Ihre Kunden auf die Basisrente an. Denn noch können die zum Produkt gehörenden Steuervorteile für das laufende Jahr ausgeschöpft werden.

Informieren Sie sich zudem über die fondsgebundene Basisrentenversicherung Maxxellence Invest von Standard Life. Neben 50 neuen Fonds wartet das Produkt mit vielen Zusatzoptionen auf. Jetzt mehr erfahren!

Fit für den Brexit: Alles rund um die „Part-VII-Übertragung“
Werbung


Seitdem der Brexit-Termin feststeht, hat Standard Life begonnen, die Weichen neu zu stellen und die Übertragung der deutschen und österreichischen Verträge auf seine schottische Tochtergesellschaft vorzubereiten.

Als Basis für die Übertragung wird ein rechtliches Verfahren, die sogenannte „Part-VII-Übertragung“, dienen. Lesen Sie hier mehr über die geplanten Schritte, die Regulierungsfragen und den voraussichtlichen Zeitplan.