Jüngere Menschen und Familien hat die Corona-Pandemie wirtschaftlich härter getroffen als ältere. © Menschen Foto erstellt von prostooleh - de.freepik.com
  • Von Karen Schmidt
  • 04.08.2020 um 15:32
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Die Corona-Pandemie trifft junge Menschen wirtschaftlich härter als ältere. So geben in einer Umfrage 50 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an, finanzielle Einbußen hinnehmen zu müssen. Bei den über 60-Jährigen sind es nur 15 Prozent.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-08/corona-krise-junge-erwachsene-kurzarbeit-arbeitsverhaeltnisse-studieCorona hat in den Finanzen jüngerer Menschen deutlichere Spuren hinterlassen, als bei älteren. In der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen hat jeder Zweite mit finanziellen Einbußen zu kämpfen. Bei den 30- bis 39-Jährigen geben das 38 Prozent an. Die über 60-Jährigen trifft die Pandemie indes nicht so hart. Hier müssen nur 15 Prozent mit weniger Geld auskommen.

Das hat eine Studie des Marktforschers Nielsen im Auftrag des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller ergeben, über welche die Zeit berichtet. Nielsen sieht einen möglichen Grund für dieses Ergebnis darin, dass die Jüngeren eher in Berufen arbeiteten, die von der Krise betroffen seien. Auch Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit treffe die älteren Semester seltener, und deren Verträge seien oft besser.

Von allen Befragten berichten 31 Prozent, dass sie wegen Corona weniger Geld in der Tasche haben. 68 Prozent spüren keine Folgen fürs Portemonnaie.

 

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Karen Schmidt

Karen Schmidt ist seit Gründung von Pfefferminzia im Jahr 2013 Chefredakteurin des Mediums.

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