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Umfrage Jeder dritte Makler hat weniger als fünf Kundengespräche pro Woche

Steht das persönliche Beratungsgespräch vor dem Aus?
Steht das persönliche Beratungsgespräch vor dem Aus? © Panthermedia

Fintech-Angebote sind auf dem Vormarsch. Die modernen Finanzdienstleister kommunizieren mit ihren Kunden nur noch via Internet. Ersetzen Online-Angebote bald die persönliche Beratung? Wie viele persönliche Gespräche führen Makler eigentlich pro Woche. Eine aktuelle Umfrage gibt Antworten.

| , aktualisiert am 20.07.2015 18:21  Drucken
Fintech-Angebote bedrohen die Existenzgrundlage von Maklern, die ihre Produkte den Kunden in einem persönlichen Beratungsgespräch erklären und verkaufen. Wie sieht es derzeit auf dem deutschen Beratungsmarkt aus? Eine aktuelle Umfrage von Procontra unter Maklern zeigt: Fast die Hälfte der befragten Makler führt fünf bis zehn Beratungsgespräche pro Woche. Bei einem Drittel sind es sogar weniger als fünf persönliche Kundengespräche.



Vorwiegend finden Beratungsgespräche immer noch ganz klassisch Aug in Aug mit dem Kunden statt. Der Berater fährt zum Kunden oder – noch etwas häufiger – der Kunde kommt zum Berater.


Klarer Vorteil von Finanzdienstleistungen gegenüber dem Internet: Der Anfahrtweg fällt weg. Bei diesem Punkt zeigt sich, dass persönliche Beratung mit viel Autofahren verbunden ist. Knapp 44 Prozent der Berater fahren zwischen 20 und 50 Kilometer zum Kunden – hin und auch wieder zurück.

Blick in die Zukunft: IDD-lizensiertes Webinar zum Brexit
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Lars Heermann von Assekurata und Christian Nuschele, Vertriebschef von Standard Life, analysieren im Webinar kritisch die Herausforderungen, die der Brexit mit sich bringt.

Darüber hinaus wagen sie einen Blick in die Zukunft, verbunden mit einer Analyse, welche Produkte künftig im Niedrigzinsumfeld punkten können. Neben aktuellen Fakten für ihre Kundenberatung, erhalten Makler durch das Webinar auch IDD-relevante Weiterbildungszeit.

Am Montag, 25. Februar, um 14 Uhr.

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Video-Talk zu Brexit-Maßnahmen britischer Versicherer
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Mit dem bevorstehenden Brexit hat die Standard Life sich entschieden das gesamte Versicherungsgeschäft in Irland anzusiedeln. Eine starke Wirtschaftslage und etablierter Versicherungsmarkt sprechen für den Standort. Zudem können Vermittler ihr Neugeschäft unverändert fortsetzen und alle Kunden weiter auf den gewohnten Service zurückgreifen.

Im Interview spricht Journalist Dr. Marc Surminski mit Lars Heermann, Bereichsleiter Analyse und Bewertung bei Assekurata, und Christian Nuschele, Head of Sales & Marketing bei Standard Life, über die konkreten Schritte.

Das ausführliche Gespräch können Sie unter diesem Link verfolgen.

Warum Multi-Asset-Fonds so beliebt sind
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Die Multi-Asset-Konzepte erfreuen sich nach wie vor ungebrochener Beliebtheit. Woran liegt das? Welche Vorteile bieten sie Anlegern? Und welche Rolle spielen bei den Multi-Asset-Fonds Themen wie Technologie, Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit im Fondsuniversum?

Im Interview mit dem Wirtschaftsjournalisten Andreas Franik gibt Stephan Hoppe, Direktor Investment Strategie bei Standard Life, Antworten auf diese Fragen und eine Einschätzung für das Börsenjahr 2019.

Ausblick 2019: Wie wirkt sich der Brexit auf meine britische Lebensversicherung aus?
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Niedrige Zinsen, Kursschwankungen an den Aktienmärkten, regulatorische Änderungen und der sich nähernde Brexit haben das Jahr 2018 geprägt. Wie geht es weiter? Und welche Veränderungen erwarten britische Versicherer und ihre Kunden im deutschen Markt?

Das erklärt der Vertriebschef von Standard Life Deutschland, Christian Nuschele, im Gespräch mit dem Wirtschaftsmoderator Andreas Franik auf dem Parkett der Frankfurter Börse.

Aktienorientierte Altersvorsorge: Was bringen eigentlich Small Caps?
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Was genau sind sogenannte Small Caps? Und welche Vorteile bieten sie bei der aktienorientierten Altersvorsorge? Das verrät Michael Heidinger von Aberdeen Standard Investments. Hier geht es zum Interview mit Andreas Franik an der Börse Frankfurt.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
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Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.