11
Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Umfrage Generationen einig bei Sparzielen und Anlageformen

Die Generationen sind sich in ihrem Sparverhalten recht ähnlich. Insgesamt 66 Prozent der Bundesbürger geben an, Geld zurückzulegen.
Die Generationen sind sich in ihrem Sparverhalten recht ähnlich. Insgesamt 66 Prozent der Bundesbürger geben an, Geld zurückzulegen. © DVAG

Generationenkampf Fehlanzeige: Jung und Alt sind sich hinsichtlich ihrer Sparziele und -formen recht ähnlich, so das Fazit einer aktuellen Befragung im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Demnach geben zwei Drittel der Befragten an, regelmäßig Geld zurückzulegen.

| , aktualisiert am 18.06.2018 11:49  Drucken

Zwei Drittel der Bundesbürger legen Geld auf die hohe Kante. Wobei der Anteil der Sparer unter den 30- bis 39-Jährigen mit 79 Prozent am größten ist. Zwischen Männern und Frauen gibt es dabei keine wesentlichen Unterschiede im Sparverhalten. Das ermittelte nun eine repräsentative Umfrage der Meinungsforscher von Kantar TNS im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Dabei stand vor allem die Frage im Fokus, ob sich die Generationen beim Sparen unterschiedlich verhalten.

Das Ergebnis der Befragung: Alt und Jung liegen in Sachen Sparen gar nicht so weit auseinander. Zwar spare die Altersgruppe 18 bis 29 Jahre mit einem Anteil von 66 Prozent insgesamt weniger als fast alle anderen Altersgruppen (siehe Grafik). Aber das liege eher daran, dass jüngere Befragte häufiger noch nicht genug Geld zum Sparen zur Verfügung hätten beziehungsweise zunächst lieber in Konsum investierten. Bei der Gruppe ab 60 Jahre seien die Menschen teilweise „im sicheren Hafen“ angekommen und von den Sparzwängen befreit, teilen die Studienmacher mit.

"Finanzielles Polster" und "private Altersvorsorge" auf Platz eins

Auf Platz eins bei den Sparzielen liegen bei allen Befragten „finanzielles Polster“ (18 bis 29 Jahre und 60 plus) sowie „private Altersvorsorge“ (30 bis 59 Jahre). „Größere Anschaffungen“ (18 bis 29 Jahre), „finanzielles Polster“ (30 bis 59 Jahre) und „Kosten für Renovierungen“ (60 plus) belegen jeweils den zweiten Platz. Bei den 18- bis 29-Jährigen steht die private Altersvorsorge auf Platz drei.

Für drei Viertel der 30- bis 59-Jährigen ist die private Altersvorsorge das wichtigste Sparziel. Und wie wird gespart? Knapp die Hälfte der mittleren Altersgruppe nutzt eine Lebensversicherung. Investmentfonds und Aktien spielen laut Studie nur eine untergeordnete Rolle. Die Bürger wurden ebenfalls gefragt, warum sie aktuell nicht sparen. Das Geld stehe in den meisten Fällen schlicht nicht zur Verfügung, heißt es.

Jüngere Sparer setzen kaum auf zinstragende Anlageformen.

Blick in die Zukunft: IDD-lizensiertes Webinar zum Brexit
Werbung


Lars Heermann von Assekurata und Christian Nuschele, Vertriebschef von Standard Life, analysieren im Webinar kritisch die Herausforderungen, die der Brexit mit sich bringt.

Darüber hinaus wagen sie einen Blick in die Zukunft, verbunden mit einer Analyse, welche Produkte künftig im Niedrigzinsumfeld punkten können. Neben aktuellen Fakten für ihre Kundenberatung, erhalten Makler durch das Webinar auch IDD-relevante Weiterbildungszeit.

Am Mittwoch, 20. Februar 2019, um 15 Uhr

Jetzt anmelden!

Warum Multi-Asset-Fonds so beliebt sind
Werbung

Die Multi-Asset-Konzepte erfreuen sich nach wie vor ungebrochener Beliebtheit. Woran liegt das? Welche Vorteile bieten sie Anlegern? Und welche Rolle spielen bei den Multi-Asset-Fonds Themen wie Technologie, Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit im Fondsuniversum?

Im Interview mit dem Wirtschaftsjournalisten Andreas Franik gibt Stephan Hoppe, Direktor Investment Strategie bei Standard Life, Antworten auf diese Fragen und eine Einschätzung für das Börsenjahr 2019.

Ausblick 2019: Wie wirkt sich der Brexit auf meine britische Lebensversicherung aus?
Werbung

Niedrige Zinsen, Kursschwankungen an den Aktienmärkten, regulatorische Änderungen und der sich nähernde Brexit haben das Jahr 2018 geprägt. Wie geht es weiter? Und welche Veränderungen erwarten britische Versicherer und ihre Kunden im deutschen Markt?

Das erklärt der Vertriebschef von Standard Life Deutschland, Christian Nuschele, im Gespräch mit dem Wirtschaftsmoderator Andreas Franik auf dem Parkett der Frankfurter Börse.

Aktienorientierte Altersvorsorge: Was bringen eigentlich Small Caps?
Werbung

Was genau sind sogenannte Small Caps? Und welche Vorteile bieten sie bei der aktienorientierten Altersvorsorge? Das verrät Michael Heidinger von Aberdeen Standard Investments. Hier geht es zum Interview mit Andreas Franik an der Börse Frankfurt.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
Werbung


Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.

Die Zukunftspläne von Standard Life unter dem Dach der Phoenix Gruppe
Werbung

Seit September 2018 gehört Standard Life der Phoenix Gruppe an. Erfahren Sie im Interview mit Susan McInnes, Chefin von Standard Life und Gruppendirektorin, mehr über die Pläne von Standard Life nach der Übernahme durch den neuen Inhaber.