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Umfrage Ein Drittel der Deutschen unzufrieden mit dem Finanzjahr 2018

Eine Person beim Führen eines Haushaltsbuchs: Ein Drittel der Deutschen war 2018 unzufrieden beim Thema Finanzen.
Eine Person beim Führen eines Haushaltsbuchs: Ein Drittel der Deutschen war 2018 unzufrieden beim Thema Finanzen. © Pixabay

Ein Drittel der Deutschen ist nicht glücklich darüber, wie ihr Finanzjahr 2018 gelaufen ist. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Allgemein betrachtet ist die Unzufriedenheit beim Thema Geld aber doch etwas gesunken.

| , aktualisiert am 28.01.2019 09:26  Drucken

Für 41,1 Prozent der Deutschen war das vergangene Jahr ein gutes Jahr – so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Norisbank. Die Zahl der Unzufriedenen ist entsprechend auf 24,1 Prozent (2017: 27,8 Prozent) gesunken. Doch mehr als ein Drittel der Befragten (34,8 Prozent) schaut mit gemischten Gefühlen auf 2018 zurück.

Vergleicht man auf Bundeslandebene, so sind die Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberger die finanziell zufriedensten Menschen (jeweils 79 Prozent). Sie lösen die Befragten in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland an der Spitze ab, die 2017 noch zu 74,5 Prozent glücklich mit ihren Finanzen waren.

Aber auch auf Geschlechter- und Altersebene gib es Unterschiede:

Auf die Frage, ob das Jahr 2018 in finanzieller Hinsicht ein gutes Jahr war, antworteten 44,8 Prozent der Männer mit „Ja“ oder „Eher ja“ (2017: 43,3 Prozent). Bei den Frauen waren es lediglich 37,5 Prozent (2017: 31,4 Prozent). Außerordentlich zufrieden zeigen sich vor allem junge Befragte zwischen 18 und 29 Jahren mit 52,2 Prozent bei den Männern und 49,7 Prozent bei den Frauen. Die höchste Unzufriedenheit mit dem Finanzjahr 2018 herrscht bei Frauen zwischen 50 und 59 Jahren mit 36 Prozent.

Einer der häufigsten Gründe für die Unzufriedenheit ist die Zinsflaute. Ein Drittel mehr Befragte als noch im Vorjahr (12,8 Prozent; 2017: 9,8 Prozent) sehen mittlerweile die aktuelle Zinslage mit Blick auf ihre finanzielle Situation negativ. Schaut man sich die weiteren Einflussfaktoren an, so ist gleichzeitig aber auch die positive konjunkturelle Lage 2018 mit einer hohen Beschäftigung deutlich in der Befragung spürbar. 

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