Die Grafik zeigt: Bausparer sind meist kürzer mit Sparen beschäftigt, bis sie zum Ziel kommen. © Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)
  • Von Juliana Demski
  • 26.09.2017 um 04:20, aktualisiert am 19.12.2017 um 10:41
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Wer einen Bausparvertrag abschließt, arbeitet normalerweise auf das Eigenheim hin. Laut einer aktuellen Umfrage ist dieser Weg auch der schnellste. Durchschnittlich kann Bausparen den Kaufzeitpunkt um rund zwei Jahre näher bringen.

Bausparen ist laut einer aktuellen Umfrage des Forschungsinstituts Empirica und der LBS Research die schnellste Art, an die eigene Immobilie zu kommen. Um bis zu zwei Jahre kann es die Warte- und Sparzeit verkürzen.

Die Wissenschaftler sind der Frage nachgegangen, ob ein Bausparvertrag in Bezug auf eine Steigerung der Sparquote, dem Kauf von Wohneigentum (zur Unterstützung der Altersvorsorge) und einer früheren Eigentumsbildung wirklich positive Wirkungen hat.

Das Ergebnis:

Bausparer sparen auf jeden Fall mehr als normale Sparer – monatlich rund 17 Prozent beziehungsweise 102 Euro mehr.

Insgesamt zeigt sich auch, dass 60 Prozent derer, die wirklich Wohneigentümer geworden sind, zuvor Bausparer waren. Dieses Ergebnis wäre laut Urteil der Forscher noch eindeutiger, wenn in der Berechnung nur diejenigen Haushalte zählen würden, die in den drei Jahren vor dem Erwerb einen Bausparvertrag hatten.

Und ja. Bausparer kommen tatsächlich früher zum Ziel:

Im Mittel über alle beobachteten Jahre ist der Haushaltsvorstand, der Wohneigentum erwirbt, zwei Jahre jünger als ein Erwerber ohne Bausparvertrag; also 39 statt 41 Jahre.

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Juliana Demski

Juliana Demski ist Werksstudentin bei Pfefferminzia und unterstützt die Redaktion in der täglichen Berichterstattung.

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