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Über das Sparen mit Aktien Monatlich 87 Euro können bis zu 1.000 Euro mehr Rente bringen

Die Anzeigetafel in der Frankfurter Börse. Je früher mit der Investition in Aktien begonnen wird, desto geringer der monatliche Aufwand, um das Sparziel zu erreichen.
Die Anzeigetafel in der Frankfurter Börse. Je früher mit der Investition in Aktien begonnen wird, desto geringer der monatliche Aufwand, um das Sparziel zu erreichen. © dpa/picture alliance

Wer früh anfängt zu sparen, und das Geld dabei in Aktien investiert, kann sich eine schöne Zusatzrente ansparen. Das zeigt eine Beispielrechnung des Vergleichsportals Verivox.

| , aktualisiert am 12.02.2019 09:07  Drucken

Das frühe Sparen über Aktien kann sich im Rentenalter ordentlich auszahlen. Das verdeutlicht eine Beispielrechnung des Vergleichsportals Verivox. Das Ziel: 1.000 Euro monatliche Rente sollten ab 67 Jahren für den Beispiel-Sparer zur Verfügung stehen, und zwar 25 Jahre lang. Das erfordert einen Kapitalbetrag von 319.223 Euro.

Für die Beispielrechnung geht Verivox von einem durchschnittlichen Zinssatz für ein Bankguthaben in Höhe von 1,4 Prozent und einer durchschnittlichen Inflation von 1,7 Prozent aus. Die Rendite eines monatlichen Sparplans auf die 30 Standardwerte des Deutschen Börsenindex Dax veranschlagen die Verivox-Analysten im Schnitt mit 8,9 Prozent. Ein solcher Sparplan habe historisch „noch nie eine schlechtere Jahresrendite als 5,0 Prozent“ ergeben, heißt es von Verivox, und weiter: „Im Schnitt durften sich Anleger sogar über 8,9 Prozent Jahresrendite freuen.“

Ein 25-jähriger Anleger könnte, bei dieser durchschnittlichen Rendite von 8,9 Prozent bereits mit monatlich knapp 87 Euro sein Sparziel von über 300.000 Euro bis zum Renteneintrittsalter von 67 Jahren erreichen. Für einen 45-Jährigen steigt der finanzielle Aufwand laut der Analyse schon auf beinahe 500 Euro, um nach 22 Jahren monatlich 1.000 Euro aus dem angesparten Kapital ziehen zu können.

Hinzu kommt, dass die statistische Lebenserwartung eines 67-Jährigen zwar 18 Jahre beträgt und in die Beispielrechnung bereits mit einer Entnahme von 25 Jahren geplant wurde, doch bei einem sehr langen Leben kann das Vermögen eher verbraucht sein. Nur eine Rentenversicherung sichere das Langlebigkeitsrisiko ab, so Verivox.

Grundsätzlich gebe es für das Investieren in Aktien drei einfache Regeln, sagt Verivox-Geschäftsführer Oliver Maier. Erstens sollten Sparer auf eine breite Streuung setzen. Das Risiko sei hoch, wenn nur in eine Aktie investiert werde. Zweitens müssten Anleger auf die Kosten achten. Denn geringere Kosten bedeuteten mehr Rendite. Und drittens: Gewinne sollte man immer wieder investieren, um den Zinseszinseffekt auszunutzen.

Quelle: Verivox

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