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Trotz Digitalisierung Vertreterkunden besonders zufrieden mit ihrem Berater

Ein Beratungsgespräch: Die Kunden verschiedener Versicherungsvermittler sind nicht alle gleich zufrieden.
Ein Beratungsgespräch: Die Kunden verschiedener Versicherungsvermittler sind nicht alle gleich zufrieden. © dpa/picture alliance

Obwohl die Digitalisierung für immer neue Anforderungen bei Kunden sorgt, ist die Zufriedenheit mit Versicherungsvermittlern noch immer hoch. Trotzdem gibt es Unterschiede: So sind Vertreterkunden mit ihren Beratern am zufriedensten, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.

| , aktualisiert am 01.02.2018 14:12  Drucken

Kunden von Versicherungsvertretern sind laut der Yougov-Umfrage „Kundenmonitor Assekuranz“ am zufriedensten mit der Beratung (69 Prozent). Ebenfalls überwiegend positiv gestimmt sind Maklerkunden (61 Prozent), während der Bankberater mit 51 Prozent eher durchwachsen bei seinen Kunden abschneidet.

Bei den Direktkunden (telefonische oder schriftliche Beratung) ist hingegen nicht einmal jeder Dritte (33 Prozent) mit dem Versicherungsmitarbeiter, der ihn zuletzt beraten hat, zufrieden. Bei Online-Kanälen sieht es ähnlich aus (28 Prozent).

Die Experten haben sich im Rahmen der Studie auch damit befasst, in welchen Bereichen die Kunden persönliche Unterstützung durch ihren Vermittler benötigen:  

Zu den Top-5-Themen gehören laut den Befragten kurzfristige Vertragsanpassungen (46 Prozent), konkrete Hilfe im Schadenfall (46 Prozent), Bedingungen, zu denen mögliche Schäden bezahlt werden (45 Prozent), Möglichkeiten zu Bündelpolicen (42 Prozent) und Änderungen zu Versicherungsbedingungen (41 Prozent). Am häufigsten brauchen ältere Kunden sowie Kunden von Maklern persönliche Hilfe.

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Die Studie zeigt, dass rund 30 Prozent der Vertreter- und Bankberaterkunden auch dann bei ihrem Vertriebler bleiben würden, wenn dieser den Arbeitgeber wechselte. Gut 20 Prozent würden hingegen eindeutig der Gesellschaft den Vorzug geben.

Für den Rest hängt ein Wechsel von den konkreten Umständen ab, in erster Linie von der Beitragshöhe der neuen Versicherungsgesellschaft im Vergleich zur alten Gesellschaft.

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