Der angestellte Außendienst bei Versicherern kann mit in den kommenden drei Jahren mit einer Gehaltserhöhung rechnen. © picture alliance / dpa Themendienst | Christin Klose
  • Von Manila Klafack
  • 08.07.2020 um 12:04
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Über 4 Prozent mehr Gehalt erhalten die Mitarbeiter des angestellten Versicherungsaußendiensts in den kommenden drei Jahren. Das ist ein Ergebnis der nun abgeschlossenen Tarifverhandlungen zwischen der Arbeitgebervereinigung AGV und den Gewerkschaften. Hier kommen die Details.

Ab November 2020 erhält der angestellte Außendienst einer Versicherungsgesellschaft mehr Geld. Darauf haben sich der Arbeitgeberverband der Versicherer (AGV) sowie die Gewerkschaften Verdi, DHV und DBV in einem neuen Tarifvertrag für die rund 32.000 Arbeitnehmer geeinigt.

Der Abschluss gilt für insgesamt 36 Monate, rückwirkend vom 1. Januar 2020 an bis zum 31. Dezember 2022. In drei Stufen, jeweils zum 1. November dieser drei Jahre, erhalten die Mitarbeiter im angestellten Außendienst je nach Betriebszugehörigkeit insgesamt 4,09 beziehungsweise 4,68 Prozent mehr Gehalt.

Des Weiteren verständigten sich die Tarifpartner auf das Anheben weiterer Grenzen – zum Beispiel bei der Einkommensgrenze für den Anspruch auf Sonderzahlungen. Auch wurde die Anhebung der Höchstbeträge der Sonderzahlungen beschlossen sowie eine Erhöhung der Einkommensgrenze für den Anspruch auf Krankenzulage und Krankenbeihilfe; auch hier in drei Stufen jeweils zum 1. November.

Die gesamte Tarifvereinbarung finden Sie hier.

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Manila Klafack

Manila Klafack ist Redakteurin bei Pfefferminzia. Nach ihrer Ausbildung zur Redakteurin verantwortete sie zuvor in verschiedenen mittelständischen Unternehmen den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.

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