Streit um „Index Select“ von der Allianz Verbraucherschützer wollen keine weiteren Rechtsmittel einlegen

Die Verbraucherschützer aus Hamburg wollen nicht gegen das Urteil des Oberlandesgerichts München im Streit um Formulierungen beim Allianz-Produkt
Die Verbraucherschützer aus Hamburg wollen nicht gegen das Urteil des Oberlandesgerichts München im Streit um Formulierungen beim Allianz-Produkt "Index Select" vorgehen. © Verbraucherzentrale Hamburg

Die Verbraucherzentrale Hamburg will gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts München in einem Rechtsstreit mit der Allianz wegen irreführender Angaben zum Produkt „Index Select“ nicht weiter vorgehen.

|  Drucken

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat sich entschieden, keine weiteren Rechtsmittel gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts München aus dem April einzulegen. In der richterlichen Entscheidung ging es darum, ob die Allianz bei ihrem Produkt „Index Select“ irreführende Werbung betreibt oder nicht (wir berichteten).

Die Verbraucherschützer aus der Hansestadt sahen es so. Nachdem das Landgericht München I sich dieser Einschätzung zunächst anschloss, schätzten die Richter des Oberlandesgerichts die Lage anders ein. Die Formulierungen seien „verständlich und umfassend“.

Wie Börse online unter Berufung auf Äußerungen seitens der Allianz sowie der Verbraucherzentrale Hamburg schreibt, ist die Auseinandersetzung nun beendet. Das Urteil war nicht für eine Revision zugelassen, doch hätte die Verbraucherzentrale Hamburg noch auf Zulassung einer Revision klagen können.

Pfefferminzia-Zukunftstag 2019

Durchblick – der zweite Zukunftstag für Versicherungsprofis fand dieses Mal am 21. Mai in Köln statt. Hoch über den Dächern der Rhein-Metropole tauschten sich rund 100 Teilnehmer mit namhaften Referenten und Ausstellern über Zukunftsthemen in der Assekuranz aus. Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck von der Veranstaltung.

Gesundheit Special
Pfefferminzia HIGHNOON
Magazin oder Flipbook bestellen