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Starthilfe für Fintechs Holtzbrinck und Nord LB starten Venture-Capital

Co-Working-Space: In diesen Bürogemeinschaften finden sich vor allem junge Leute zusammen, um Ideen für ihr Start-ups zu schmieden.
Co-Working-Space: In diesen Bürogemeinschaften finden sich vor allem junge Leute zusammen, um Ideen für ihr Start-ups zu schmieden. © Getty Images

Holtzbrinck Ventures und Nord LB wollen die Fintech-Branche fördern und planen deshalb eine Venture-Capital-Gesellschaft zu gegründet. Was die Idee dahinter ist und wie junge Versicherungs- und Finanz-Start-ups unterstützt werden sollen.

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Nach Commerzbank und Deutscher Bank wollen nun auch Dieter von Holtzbrinck Ventures und Norddeutsche Landesbank (Nord LB) in die Fintech-Szene investieren. Dabei liegt das Interesse auf Unternehmen, die mit neuen Technologien die Finanzdienstleistungsbranche umkrempeln wollen.

Laut des Newsportals t3n.de planen die Investoren dafür, unter Leitung von Holtzbrinck ein Gemeinschaftsunternehmen zu gründen. Dieses soll als unabhängige Venture-Capital-Gesellschaft ihren Sitz in Köln haben.

Ziel der Geldgeber ist es, die Ideen neuer Fintech-Unternehmen frühzeitig finanziell zu unterstützen. Das Besondere: Holtzbrinck-Ventures bietet den Start-ups eine Medienplattform. Das heißt: Die Gründer sollen die Publikationen der Verlagsgruppe nutzen können, um auf sich aufmerksam zu machen. Zur Verfügung stehen unter anderem Zeitungen wie Die Zeit, Handelsblatt und Tagesspiegel. Aufgabe der Nord LB in der Kooperation: Die Fintechs mit Wissen aus dem Banksektor versorgen.
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