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So sind die Deutschen versichert Nachholbedarf bei Altersvorsorge, bei BU und im Pflegefall

Ob Berufseinsteiger, Studierender oder Ruheständler: jede Lebensphase bringt mit sich neue Versicherungsbedürfnisse.
Ob Berufseinsteiger, Studierender oder Ruheständler: jede Lebensphase bringt mit sich neue Versicherungsbedürfnisse. © Swiss Life Deutschland

Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag des Finanzberatungs- und Versicherungsunternehmens Swiss Life Deutschland fühlen sich 67 Prozent der Deutschen ausreichend versichert. Doch das Sicherheitsgefühl kann täuschen, denn bei vielen fehlen wichtige Policen zur Altersvorsorge sowie zur Absicherung von biometrischen Risiken.

| , aktualisiert am 29.06.2016 09:53  Drucken
Die Deutschen vertrauen den „Klassikern“ unter den Policen, so das Ergebnis der Umfrage. So haben 91 Prozent der Befragten eine Haftpflichtversicherung, 79 Prozent eine Hausratsversicherung und 63 Prozent eine Unfallversicherung. Dabei unterschätzt die Mehrheit die Wichtigkeit einer Altersvorsorge sowie einer Existenzabsicherung. Nur ein Viertel der Befragten hat lediglich eine Rürup- oder eine Riester-Rente abgeschlossen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sowie die Pflegevorsorge schneiden nicht viel besser ab, mit 29 Prozent bei der BU und 24 Prozent bei der Pflegvorsorge.
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Versicherungsschutz der Lebenssituation anpassen

Den Frühjahrsputz im Versicherungsordner macht regelmäßig nur jeder Zweite (52 Prozent), bei jungen Leuten (zwischen 18 und 29 Jahren) sogar nur jeder Dritte (34 Prozent). Doch vor allem für diese Altersgruppe ist es sinnvoll, den Versicherungsschutz regelmäßig zu prüfen und bei Bedarf anzupassen. Denn genau in diesem Alter kann sich viel ändern – Ausbildungsstart, der erste Job, Heirat, vielleicht schon Kinder.

Darüber hinaus zeigte die Umfrage, dass sich die 18- bis 29-Jährigen eher ungern mit Themen wie Pflege- oder Altersvorsorge beschäftigen. Nur ein Viertel der Befragten in dieser Altersgruppe sorgt mit einer betrieblichen Altersvorsorge vor. Für eine Riester- oder Rürup-Rente hingegen hat sich nur 20 Prozent der 18- bis 29-Jährigen entschieden.

Persönliche Beratung wichtig auch aus Kostengründen

31 Prozent allen Befragten haben sich schon gegen eine Versicherung entschieden, obwohl sie diese prinzipiell für sinnvoll hielten. Schuld daran waren bei knapp einem Drittel die Kosten. Dies betrifft vor allem die Absicherung der biometrischen Risiken: 27 Prozent verzichteten auf die Berufsunfähigkeitsversicherung, gefolgt von privater Krankenzusatzversicherung (18 Prozent) und privater Pflege- oder Pflegezusatzversicherung (12 Prozent).

Gerade deshalb ist eine persönliche Beratung wichtig, um für jeden eine passende Police zu finden und um den Kunden in jeder Lebensphase einen optimalen Schutz anbieten zu können.
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