So schützt man sich vor einer bösen Bescherung Weihnachten ist Hochsaison für Einbrecher

Ein dekorativer Weihnachtsmann klettert eine Hauswand hoch: Dieser bringt wohl eher Geschenke, als dass er diese klaut - trotzdem sind die Festtage gerade für Einbrecher Hochsaison.
Ein dekorativer Weihnachtsmann klettert eine Hauswand hoch: Dieser bringt wohl eher Geschenke, als dass er diese klaut - trotzdem sind die Festtage gerade für Einbrecher Hochsaison. © dpa/picture alliance

In der dunklen Jahreszeit steigt die Zahl der Einbrüche – Weihnachten bildet da keine Ausnahme. Im Gegenteil: Teure Geschenke unter dem Weihnachtsbaum und verwaiste Eigenheime in der Ferienzeit locken Diebe an. Wie man sich vor einer bösen Bescherung schützt, lesen Sie hier.

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Kurz vor dem Weihnachtsfest und gerade am Heiligabend selbst seien Häuser und Wohnungen besonders attraktivere Ziele für Gauner. Darauf weist der Versicherer Zurich hin. Im Visier der Einbrüche stehen demnach Bargeldgeschenke, Schmuck und originalverpackte Elektronik-Neuware.

Auch während der Kirchgänge könnten Einbrecher die Chance nutzen, um unbemerkt einzusteigen, so der Versicherer. Denn gerade hier sei für die Diebe gut zu kalkulieren, wann die Bewohner wiederkehrten.

Die Versicherungsexperten raten dazu, Türen und Fenster besonders gut zu sichern. Fenster sollten also nie auf Kipp gelassen werden und abschließbare Griffe sollten auch tatsächlich verriegelt sein.



Weiter gilt, die Haustüre niemals nur ins Schloss ziehen, „sie muss beim Verlassen der Wohnung mehrfach abgeschlossen werden“. Zudem sollten Haus und Wohnung auch bei kurzer Abwesenheit bewohnt und belebt aussehen, heißt es weiter. Oft helfe schon, Musik laufen oder eine Zimmerlampe brennen zu lassen – keinesfalls dürfe jedoch offenes Feuer unbeaufsichtigt sein.

Darüber hinaus merkt der Versicherer an, dass „der Wert eines guten nachbarschaftlichen Verhältnisses“ nicht zu unterschätzen sei. „Sind aufmerksame Nachbarn über Abwesenheiten während der Festtage informiert, sind sie auch für Unregelmäßigkeiten und unliebsame Besucher sensibilisiert“, folgert man bei Zurich.

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