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Schluss für das With-Profits-Produkt „Freelax“ Standard Life verabschiedet sich von Garantieprodukten

Claus Mischler.
Claus Mischler. © Standard Life

Standard Life Deutschland hat beschlossen, sich in Deutschland und Österreich künftig nur noch auf fondsgebundene Vorsorgeprodukte ohne Garantien zu konzentrieren. Für das With-Profits-Produkt „Freelax“ wird ab dem 20. April daher kein Neugeschäft mehr angenommen.

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Die With-Profits-Police „Freelax“ wird Standard Life künftig weder in der privaten noch in der betrieblichen Altersversorgung mehr anbieten. Für Bestandskunden ändert sich dadurch aber nichts, versichert der Anbieter.

„Kunden wollen hinsichtlich ihrer Altersvorsorge doppelte Sicherheit: zum einen die Sicherheit, ihr Sparziel zu erreichen, zum anderen die Sicherheit, ihre Kaufkraft auch in Zukunft zu erhalten. In der Vergangenheit konnten ihnen Produkte mit Garantien eine zufriedenstellende Lösung bieten. Doch unter den veränderten Kapitalmarktbedingungen ist dies weder heute noch künftig möglich“, sagt Produktchef Claus Mischler zu den Entscheidungsgründen.

Aus Sicht von Standard Life sei der Wunsch nach einer finanziell abgesicherten Zukunft viel besser durch Investments zu erreichen, die ohne Garantien arbeiten. „Wir halten, auch im Sinne unserer Kunden, aktiv gemanagte Fondspolicen mit geringen Schwankungsbreiten und stabiler Performance für den richtigen Weg.“ Die fondsgebundenen Produkten „Maxxellence Invest“ und „ParkAllee“ will der Versicherer daher in den kommenden Monaten noch ausbauen.
Altersvorsorge neu gedacht
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Standard Life bleibt Standard Life
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Basisrente: Alleskönner unter den Vorsorgeprodukten
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Als Basis für die Übertragung wird ein rechtliches Verfahren, die sogenannte „Part-VII-Übertragung“, dienen. Lesen Sie hier mehr über die geplanten Schritte, die Regulierungsfragen und den voraussichtlichen Zeitplan.