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Sachsen-Anhalt macht ernst Flutopfer ohne Versicherung gehen künftig leer aus

Ein Mann watet am 27. Juli 2017 in Harsleben (Sachsen-Anhalt) eine überflutete Straße entlang. Dort war der Goldbach in der Nacht sprunghaft angestiegen und hat weite Teile des Ortes überflutet. Danach hatte die Landesregierung angekündigt, dass es bei künftigen Ereignissen keine staatlichen Hilfen für unversicherte Hausbesitzer mehr gibt.
Ein Mann watet am 27. Juli 2017 in Harsleben (Sachsen-Anhalt) eine überflutete Straße entlang. Dort war der Goldbach in der Nacht sprunghaft angestiegen und hat weite Teile des Ortes überflutet. Danach hatte die Landesregierung angekündigt, dass es bei künftigen Ereignissen keine staatlichen Hilfen für unversicherte Hausbesitzer mehr gibt. © dpa/picture alliance

Im vergangenen Sommer hatte Hochwasser viele Häuser im Harz beschädigt – nicht alle Eigenheimbesitzer waren dagegen versichert, doch das Land Sachsen-Anhalt half ihnen mit Entschädigungen aus der Steuerkasse. Damit ist aber jetzt Schluss. Schutz bieten künftig nur noch private Elementarschadenversicherungen.

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