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Risikobarometer der Allianz Unternehmen fürchten Betriebsunterbrechung und Cybervorfälle

Ein Streik der IG Metall: Betriebsunterbrechung ist die Sorge Nummer 1 bei den Unternehmen in Deutschland.
Ein Streik der IG Metall: Betriebsunterbrechung ist die Sorge Nummer 1 bei den Unternehmen in Deutschland. © dpa/picture alliance

Betriebsunterbrechungen und Cyberkriminalität sind für deutsche Unternehmen die Risiken, vor denen sie am meisten Angst haben. Aber auch der Klimawandel macht den Unternehmen zu schaffen, wie das aktuelle Risikobarometer der Allianz zeigt.

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Die Risiken einer Betriebsunterbrechung (55 Prozent versus 40 Prozent im Vorjahr) und von Cybervorfällen (51 Prozent versus 44 Prozent) bleiben auch 2018 laut Risikobarometer der Allianz die größten Geschäftsrisiken deutscher Unternehmen.

Naturkatastrophen sind ebenfalls in den Top 3 der Sorgen vertreten:

Im Vergleich zum Vorjahr (Rang 8) machte die Angst vor extremen Wetterereignissen den größten Sprung. Immer häufiger kommt es auch hierzulande zu extremen Wetterverhältnissen, weshalb sich auch mehr und mehr Unternehmen vor Naturkatastrophen fürchten, so die Begründung.

Kritischer als im vergangenen Jahr sehen deutsche Unternehmen auch Geschäftsrisiken durch Feuer und Explosion (Rang 4) sowie durch Qualitätsmängel, Serienfehler und Produktrückrufe (Rang 7). Volkswirtschaftliche Risiken – zum Beispiel durch steigende Rohstoffpreise oder Inflation – machen den Unternehmen indes weniger Angst als zuvor (Rang 10 versus Rang 5 im Vorjahr).

Quelle: Allianz
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