Recht

Schlagzeilen

Deckmäntelchen für Steuerbetrug? VSH-Policen für Cum-Ex-Geschäfte in der Kritik

Die Versicherungswirtschaft habe an dubiosen Cum-Ex-Geschäften mitverdient und diesen den Anschein von Seriosität verliehen – mit diesem Vorwurf sehen sich drei Versicherer konfrontiert. Im Kern geht es um die Frage, inwieweit eine VSH-Versicherung als Deckmäntelchen für Steuerbetrug missbraucht werden könnte – und ob die Versicherer heikle Steuerkonstrukte genauer prüfen müssen. mehr...

Servicepauschalen unterm IDD-Regime Die Tücken der Zwei-Firmen-Lösung

Viele Makler beabsichtigen ein zweites Unternehmen zu gründen, damit sie den Status als Versicherungsberater erhalten können. Das ist deshalb wichtig, weil es das Umsetzungsgesetz zur IDD-Richtlinie verbietet, dass Vermittler Vergütungen direkt vom Verbraucher annehmen dürfen. Doch die sogenannte Zwei-Firmen-Lösung stößt bei vielen Industrie- und Handelskammern auf Bedenken, wie Rechtsanwalt Jens Reichow in seinem Gastbeitrag erklärt. mehr...

[TOPNEWS]  Kommentar zu sittenwidrigen Honorarvereinbarungen „Super Beispiel, wie man es nicht machen sollte“

Als Finanzberater Percy Grüterich den Beitrag „Honorarvereinbarung wegen Sittenwidrigkeit für unwirksam erklärt“ auf pfefferminzia.de las, platzte ihm der Kragen: Der„Kollege“ nutze „das kleine Pflänzchen Honorarberatung“, um sich schamlos zu bereichern, während einige Makler, darunter auch er, dafür kämpften, dass dieser Weg Akzeptanz und Nachahmer findet, ärgert sich Grüterich in seinem Gastkommentar. Wie es anders geht, erklärt er hier. mehr...

Dubioser Kapitalanlagefonds Böses Spiel mit der Allianz

Viele Millionäre setzten auf einen Kapitalanlagefonds aus Luxemburg – doch hinterher war das Geld weitgehend weg. Offenbar fiel so mancher Anleger auf ein beigelegtes Schreiben rein, in dem es hieß, die Allianz würde bis zu 100 Millionen Euro zahlen, wenn es bei der „anwaltlichen und steuerlichen Beratung“ zu Verstößen käme. Doch das erwies sich offenbar als dreiste Lüge von Betrügern. mehr...

Kanzlei Michaelis warnt Makler vor „Zeitbombe“ Wann die Zusatzprovision bei Stornierung zurückgezahlt werden muss

Versicherungsmakler, die ihren Beschäftigten eine zusätzliche Vergütung über eine Provision zahlen, sollten deren Arbeitsverträge gründlich überprüfen. Dazu rät die Rechtsanwaltskanzlei Michaelis auf Basis eines Urteils des Bundesarbeitsgerichts, das zwei Klauseln für nichtig erklärt hat. Diese „Zeitbomben“ gelte es zu entschärfen, warnt die Kanzlei. Die Details erfahren Sie hier. mehr...

[TOPNEWS]  Kommentar zur IDD-Umsetzung „Die Politik wird sich feiern und Makler und Verbraucher zahlen die Zeche“

Fünf Makler- und Vermittlerverbände haben sich kürzlich zu einer Gesprächsrunde zusammengefunden, über die Umsetzung der EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD gesprochen und ein gemeinsames Positionspapier aufgesetzt. Darin machen die Verbände vier Forderungen, was sich an IDD noch ändern muss. Versicherungsberater Christian Müller hat sich die IDD und das Positionspapier einmal angeschaut und nimmt kritisch dazu stellen. Sein Fazit: Vor allem der Gesetzgeber, aber auch die Makleverbände haben mehrere „historische Chancen“ vertan. mehr...

Rechtliche Stolpersteine in der Nachfolgeplanung „Da fehlt bisweilen das Problembewusstsein“

Bei vielen Finanzplanern gibt es falsche Vorstellungen darüber, was im Rahmen des Berufsrechts noch erlaubt ist. Das meint Peter Balzer, Partner der Sozietät Sernetz Schäfer Rechtsanwälte. Bisweilen fehle das Problembewusstsein, „es werden – oft gar nicht einmal bewusst – Grenzen überschritten“, so Balzer. Was speziell Nachfolgeplaner im Umgang mit dem Rechtsdienstleistungsgesetz zu beachten haben, erklärt der Anwalt hier. mehr...

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