Vor allem in der Kfz-Versicherung hat sich zuletzt einiges getan: Sowohl Allianz als auch Axa haben neue Kooperationen mit Automobilherstellern verlautbart. © picture alliance/dpa | Peter Steffen
  • Von Juliana Demski
  • 24.07.2020 um 08:01
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Die Allianz erleichtert den Überblick über die spätere Rentenhöhe, sowohl Axa und BMW als auch Allianz und Volvo haben gemeinsame Kfz-Produkte gestartet, die Universa verschickt neue Serviceunterlagen an Kfz-Kunden, die Continentale will Renditechancen während der Rentenphase steigern, die Basler hat hat was Neues in Sachen Forderungsdifferenzierung gemacht, Swiss Life hat sich die BU-Beantragung genauer angeschaut und Aon kooperiert mit K&M bei der Photovoltaik.

Allianz startet „Rentenkompass“

Ein neues Tool der Allianz soll Klarheit in das Thema Rente bringen. Mit dem kostenlosen „Rentenkompass“ können Nutzer errechnen, wie viel Rente ihnen im Alter einmal zusteht – sowohl als Brutto- als auch als Nettovariante.  

Laut der Allianz richtet sich das Tool an verschiedene Zielgruppen: Berufseinsteiger, die noch keine Vorstellung davon haben, wie viel Geld sie überhaupt später benötigen, erhalten eine erste Einschätzung. Berufstätige um die 30, die ihre ersten Renteninformationen erhalten haben, können die Daten einordnen. Und auch an Menschen kurz vor der Rente habe das Tool gedacht – sie sollen somit herausfinden, ob sie es sich leisten können, ein oder zwei Jahre früher in Rente gehen zu können.

Die Anwendung ist in das Portal „Meine Allianz“ integriert. Es gelten damit die gleichen Sicherheitsstandards wie für Kundenverträge bei der Allianz. Nutzer müssen aber keine Allianz-Kunden sein. Sie haben zudem die volle Kontrolle über ihre Daten. Nur wer möchte, kann die Daten mit einem Vermittler teilen.

BMW und Axa kooperieren für Kfz-Police

Nach einer einjährigen Testphase bringen Axa und BMW ein gemeinsames Kfz-Versicherungsprodukt auf den Markt. Kunden von BMW und Mini erhalten beim Kauf eines Neu- oder Gebrauchtwagens kostenlosen Vollkasko- und Haftpflichtversicherungsschutz für einen Zeitraum von einem Monat. Der „Ready2Drive“-Freimonat endet automatisch – eine separate Kündigung ist nicht notwendig. Somit können die frischgebackenen Autobesitzer sofort nach dem Kauf einsteigen und losfahren.

Das Angebot gilt seit dem 20. Juli 2020 deutschlandweit in allen BMW- und Mini-Niederlassungen sowie bei ausgewählten freien Händlern. Zukünftig soll es sukzessive auf weitere freie Händler innerhalb der BMW-Handelsorganisationen ausgedehnt werden.

Volvo und Allianz bringen Kfz-Produkt auf den Markt

Der Automobilhersteller Volvo hat gemeinsam mit der Allianz eine neue Kfz-Vollkasko gestartet. Unter dem Namen „Volvo Schwedenkasko“ können Kunden ihr neues Auto vor Schadenereignissen bis zu einer Höhe von 5.000 Euro schützen.

Laut Volvo gilt das Angebot für 24 Monate ab dem Zulassungsdatum als kostenloser Inklusivschutz, wenn ein Kunde ein Fahrzeug aus der Reihe der Recharge Modelle 2021 mit „IntelliSafe Surround“, „Park Assist Pilot“ und 360-Grad-Kamera kauft. Das Mindestalter des Fahrers liegt bei 21 Jahren. Ebenso können andere Volvobesitzer das Angebot als Zusatzschutz kostenpflichtig abschließen.

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Juliana Demski

Juliana Demski ist Werksstudentin bei Pfefferminzia und unterstützt die Redaktion in der täglichen Berichterstattung.

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