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Position beziehen So definieren Makler ihren Beratungsprozess

Ob allein oder im kleinen Team: Viele Makler bauen bei der Beratung auf einen soliden Standard aus Erfahrung, Kundenfeedback und externen Input. Sobald das Team wechselt oder sich vergrößert, ist aber eine genaue Definition nötig. Die achte Podcast-Folge der Standard-Life-Reihe „Future ready“ zeigt die wichtigsten Punkte.

| , aktualisiert am 26.02.2018 11:05

Eine Definition des eigenen Beratungsprozesses liefert einen frischen Blick auf das eigene Vorgehen. Noch wichtiger: Sie verhindert – gerade in größeren Teams – Irritationen auf der Kundenseite, die beispielsweise entsteht, wenn ein Termin von einem unbekannten Kollegen übernommen wird.

Doch welche Fragen müssen sich Berater in diesem Zusammenhang stellen? Welche Punkte sollten definiert werden? Standard Life geht in der achten Podcast-Episode der Reihe „Future ready“ den Beratungsprozess von Anfang bis Ende durch: Von der Wahl des geeigneten Mediums über den Ort, die Intensität und Frequenz bis hin zur Aufbereitung der Unterlagen und Art der eigenen Vergütung.

Ein Richtig oder Falsch gibt es nicht. Jeder entscheidet selbst über das Design seines Beratungsprozesses. Einzige Erfolgskriterien sind die Zufriedenheit der Kunden und die ertragreiche Gestaltung des eigenen Geschäfts.

Ausführliche Informationen liefert zudem das Buch "Future ready – 40 Erfolgsfaktoren für Makler in einem sich verändernden Marktumfeld" von Standard Life.

Weitere Episoden der Standard Life Podcast-Reihe finden Sie hier.

Altersvorsorge neu gedacht
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Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Standard Life bleibt Standard Life
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Im Video-Interview spricht Susan McInnes, Vorstandsvorsitzende der Standard Life Versicherung, über ihre Pläne und die Details der strategischen Partnerschaft mit der Phoenix Gruppe.

Basisrente: Alleskönner unter den Vorsorgeprodukten
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Mit einer Basisrente steht Ihren Kunden ein Vorsorgeprodukt zur Verfügung, das unter anderem flexible (Zu)Zahlungen, Steuervorteile sowie Pfändungs- und Insolvenzschutz bietet.

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Fit für den Brexit: Alles rund um die „Part-VII-Übertragung“
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Seitdem der Brexit-Termin feststeht, hat Standard Life begonnen, die Weichen neu zu stellen und die Übertragung der deutschen und österreichischen Verträge auf seine schottische Tochtergesellschaft vorzubereiten.

Als Basis für die Übertragung wird ein rechtliches Verfahren, die sogenannte „Part-VII-Übertragung“, dienen. Lesen Sie hier mehr über die geplanten Schritte, die Regulierungsfragen und den voraussichtlichen Zeitplan.