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Position beziehen So definieren Makler ihren Beratungsprozess

Ob allein oder im kleinen Team: Viele Makler bauen bei der Beratung auf einen soliden Standard aus Erfahrung, Kundenfeedback und externen Input. Sobald das Team wechselt oder sich vergrößert, ist aber eine genaue Definition nötig. Die achte Podcast-Folge der Standard-Life-Reihe „Future ready“ zeigt die wichtigsten Punkte.

| , aktualisiert am 04.01.2016 16:25
Eine Definition des eigenen Beratungsprozesses liefert einen frischen Blick auf das eigene Vorgehen. Noch wichtiger: Sie verhindert – gerade in größeren Teams – Irritationen auf der Kundenseite, die beispielsweise entsteht, wenn ein Termin von einem unbekannten Kollegen übernommen wird.

Doch welche Fragen müssen sich Berater in diesem Zusammenhang stellen? Welche Punkte sollten definiert werden? Standard Life geht in der achten Podcast-Episode der Reihe „Future ready“ den Beratungsprozess von Anfang bis Ende durch: Von der Wahl des geeigneten Mediums über den Ort, die Intensität und Frequenz bis hin zur Aufbereitung der Unterlagen und Art der eigenen Vergütung.

Ein Richtig oder Falsch gibt es nicht. Jeder entscheidet selbst über das Design seines Beratungsprozesses. Einzige Erfolgskriterien sind die Zufriedenheit der Kunden und die ertragreiche Gestaltung des eigenen Geschäfts.

Ausführliche Informationen liefert zudem das Buch "Future ready – 40 Erfolgsfaktoren für Makler in einem sich verändernden Marktumfeld" von Standard Life.

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