PKV Vorerkrankungen rechtfertigen höhere Beiträge

Was Maklern bei einer privaten Krankenversicherung besonders wichtig ist und welche Gesellschaften sie am ehesten weiterempfehlen würden, untersuchte die Studie „Makler-Absatzbarometer“ des Kölner Marktforschungsinstituts Yougov.

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Als wichtigsten Aspekt für die Empfehlung einer privaten Krankenversicherung sehen Makler den möglichen Abschluss auch bei Vorerkrankungen. Für fast zwei Drittel (65 Prozent) der Makler ist es so wichtig, dass dafür ein höherer Beitrag gerechtfertigt wäre.

Die Übernahme der vollen Kosten (41 Prozent) und der Verzicht von Gesundheitsfragen bei Vertragsabschluss (39 Prozent) spielen bei den Maklern in Sachen Empfehlung ebenfalls eine wichtige Rolle.

Geht es bei der Vermittlung von Krankenzusatzversicherungen um die Varianten Pakettarif versus Einzelversicherung, so geht die Präferenz der Makler klar in Richtung der Einzelversicherung. Vorteile sehen die Vermittler dabei vor allem bei der bedarfsgerechten Absicherung/Beratung, der Individualität sowie im Preisvorteil.

Über alle abgefragten Leistungsbereiche hinweg (Krankenhaustagegeld, Zahnbehandlung, stationärer und ambulanter Bereich) schneiden im Vergleich insbesondere die ARAG, Barmenia, Continentale und DKV (in alphabetischer Reihenfolge) positiv ab.

Für die Studie wurden bundesweit 258 unabhängige Finanz- oder Versicherungsvermittler befragt.

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