PflegevorsorgePflegevorsorge

Die R+V hat ihre Pflegepolice verbessert, Blau Direkt kooperiert mit dem digitalen Versicherer Mailo, die Württembergische hat ihre BU überarbeitet, die Itzehoer versichert nun auch E-Scooter, die Provinzial Nordwest bietet bessere Leistungen in ihrer Unfallpolice und für bAV-Vermittler gibt es ein neues Online-Tool. mehr

Viele Deutsche befürchten, nicht richtig für den Fall einer Pflegebedürftigkeit abgesichert zu sein. Nur rund ein Drittel hat vorgesorgt, jedoch nicht richtig – so das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Konzerns Versicherungskammer. mehr

Fast jeder Dritte Deutsche über 50 fürchtet sich davor, dass die Kosten für Pflegeleistungen einmal das eigene Budget überschreiten. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Postbank. Da hilft nur eins: Die Sache selbst in die Hand nehmen. mehr

Pflegekräfte in Deutschland sollen künftig mehr Geld bekommen und auch das Pflegepersonal soll aufgestockt werden. Das sind einige Ergebnisse der „Konzertierten Aktion Pflege“, die die Bundesminister Franziska Giffey (Familie), Hubertus Heil (Arbeit) und Jens Spahn (Gesundheit) am Dienstag vorgestellt haben. Gewerkschaften und Sozialverbände warnen derweil vor steigenden Kosten für Pflegeversicherte. mehr

1,6 Millionen Menschen arbeiteten im vergangenen Jahr hierzulande sozialversicherungspflichtig in der Kranken- und Altenpflege. Der Bedarf an diesen Kräften wird in Zukunft dank des demografischen Wandels deutlich zunehmen. Um den Job attraktiver zu machen, wird man aber wohl am Gehalt schrauben müssen – denn das ist derzeit nicht allzu hoch. mehr

Werden Eltern pflegebedürftig, müssen die Kinder unter Umständen für einen Teil der Pflegekosten aufkommen. Gilt das aber auch, wenn das Kind gar kein eigenes Einkommen hat? Das kommt darauf an, stellt der Rechtsschutzversicherer D.A.S. klar. mehr

Angesichts der angespannten Finanzsituation in der gesetzlichen Pflegeversicherung fordern die Parteien Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen die private Pflegeversicherung abzuschaffen und die dort Versicherten in die soziale Pflegeversicherung zu überführen. Gegen eine solche Pflege-Bürgerversicherung spricht sich nun der PKV-Verband aus, die Finanzierungsprobleme würden dadurch nur verschärft. mehr

Seit dem 1. Januar 2017 gibt es in Deutschland keine drei Pflegestufen mehr, sondern fünf Pflegegrade. Wie die Einstufung in diese Grade erfolgt und welche Leistungen den Betroffenen dann zustehen, darüber informiert die Infografik. mehr

In der gesetzlichen Pflegeversicherung sind seit ihrer Einführung 1995 versteckte Schulden in Höhe von 435 Milliarden Euro aufgelaufen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP). Der PKV-Verband warnt daher vor einem „ungedeckten Scheck in gewaltigen Dimensionen“ – und spricht sich gegen erweiterte gesetzliche Pflegeleistungen aus. mehr

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