Pflegerente der Basler „Wer selbst vorsorgt, entlastet die Kinder“

Orientierung am persönlichen Profil: Bei der Basler Lebensversicherungs-AG sind Absicherungskonzepte nach eigenen Wünschen für jeden möglich
Orientierung am persönlichen Profil: Bei der Basler Lebensversicherungs-AG sind Absicherungskonzepte nach eigenen Wünschen für jeden möglich © Getty Images

Die Absicherung des Pflegerisikos muss nicht die Welt kosten. Die Basler Lebensversicherung ermöglicht eine maßgeschneiderte Anpassung an die individuelle Risikoneigung.

| , aktualisiert am 17.12.2015 17:36  Drucken
Kein Einzelfall: Das Sozialamt schickt einen Fragebogen und ermittelt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Empfängers. Grund: Mutter oder Vater können sich nicht mehr selbst helfen, müssen rund um die Uhr betreut werden. Hat sich der Betroffene nicht selbst abgesichert, hält sich die Behörde an dessen Angehörige. Bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wird sogar das Vermögen der Familie berücksichtigt.

Die Kosten für die Betreuung pflegebedürftiger Menschen werden weithin unterschätzt. So weist die Basler Lebensversicherung darauf hin, dass ein leistungsstarker Pflegedienst monatlich bis zu 3.500 Euro kostet. Dabei ist noch nicht einmal der Aufenthalt in einer externen Einrichtung enthalten. Unterstellt wurde, dass die Pflegeleistungen zu Hause erbracht werden. Ist das nicht möglich, steigt der Betreuungsaufwand nochmals.

Soll der Spruch „Kinder haften für ihre Eltern“ nicht zur Realität werden, muss privat vorgesorgt werden. Vorhandene Deckungslücken zwischen dem gesetzlichen Schutz und dem tatsächlichen Kapitalbedarf schließen verantwortungsbewusste Eltern am besten frühzeitig. „In jungen Jahren lässt sich die Absicherung des Pflegerisikos besonders preiswert einkaufen“, weiß Maximilian Beck, Bereichsleiter Vertriebsförderung bei der Basler.



Frühzeitig absichern

Die Gesellschaft bietet mit der Basler PflegeRente Flex einen maßgeschneiderten Schutz für die Absicherung aller drei Pflegestufen. Versicherte können die Absicherung selbst bestimmen: Werden etwa für die finanziell etwas geringeren Risiken in Pflegestufe I und II niedrigere Pflegerenten vereinbart, sinken die Monatsbeiträge. Beck: „Kunden entscheiden damit, ob sie einen sehr umfassenden Schutz wünschen oder ob sie mehr Wert auf günstige Prämien legen.“ So lässt sich vereinbaren, dass in Stufe 1PLUS 25 Prozent der Pflegerente gezahlt werden, in Stufe 2PLUS 33 Prozent. Andere Varianten sind ebenfalls möglich. In Stufe 3PLUS werden aber immer 100 Prozent der vereinbarten Rente gezahlt. Und der Versicherer belohnt Gesundheitsbewusstsein: „Pflegeversicherte erhalten ein Bonusheft. Lassen sie sich alle zwei Jahre auf Diabetes und Bluthochdruck untersuchen, steigt die Pflegerente um 20 Prozent“, so Beck. Bei einem positiven Befund sollte dann eine entsprechende Behandlung stattfinden.

Neben der Basler PflegeRente Flex befindet sich ein weiteres Produkt der Basler im Portfolio: die Basler PflegeRente Perspektiv. Der hervorstechende Vorteil dieses Tarifs ist die stark vereinfachte Gesundheitsprüfung: Versicherte müssen in diesem Fall lediglich fünf einfache Fragen beantworten. Im Gegenzug stimmen sie einer fünfjährigen Wartezeit zu, die allerdings nicht für Unfälle gilt.

Die Beiträge bei der Basler PflegeRente Perspektiv unterscheiden sich jedoch nicht von einem vergleichbaren Versicherungsschutz der Basler PflegeRente Flex. Kommt es zum Leistungsfall, zahlt die Basler 50 Prozent der vereinbarten Pflegerente in Stufe 2PLUS aus, 100 Prozent sind es bei der Stufe 3PLUS.

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