Onlinevertrieb, Social Media & Co. Warum sich Makler der Digitalisierung nicht verschließen dürfen

Oliver Mack: Versicherungsmakler und Buchautor
Oliver Mack: Versicherungsmakler und Buchautor © Oliver Lepold

„Die Digitalisierung kommt und sie wird nicht wieder weggehen“, davon ist Versicherungsmakler Oliver Mack überzeugt. Was diese Entwicklung antreibt und warum Makler sich ihr nicht verschließen dürfen, erklärt er hier.

| , aktualisiert am 17.12.2015 16:52  Drucken
Schnelle Kommunikation und einfache Abwicklung – das ist es, was Kunden in anderen Branchen bereits geboten bekommen und eigentlich auch von der schwerfälligen Versicherungsindustrie erwarten, meint Versicherungsexperte Oliver Mack in einem aktuellen Blogeintrag.

Warum? Die Erklärung ist einfach. Eigentlich gibt es keinen Grund, warum eine einfache Hausratversicherung nicht über ähnlich komfortable Wege kaufbar sein sollte wie ein Buch oder die nächste Urlaubsreise.

Für Makler sollte deshalb die Devise sein: „Vom Kunden her denken.“ Das heißt, er muss seinem Kunden die Möglichkeit bieten, je nach Bedarf selbst bestimmen zu können, über welches Medium er sich informieren oder ein Produkt kaufen will. Für einfache Produkte müsse deshalb ein Online-Abschluss selbstverständlich sein. Bei komplexeren Produkten ginge es darum, persönliche Beratung und digitalen Komfort miteinander zu kombinieren.

Makler, die sich den Wünschen moderner und online-affiner Kunden verschließen, haben keine guten Karten, mahnt Mack weiter. Denn dann würden sie schlichtweg Gefahr laufen, Kunden zu verlieren oder der Konkurrenz das Feld zu überlassen.




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