Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Online-Finanzberater oder doch lieber Hausbank? Finanzprodukte von Robo-Advisorn können sich sehen lassen

Robo-Advisor schlagen Preise der Hausbanken – so kann man kurz und knapp das Ergebnis eines Finanzportfolio-Tests des Verbrauchermagazins Finanztip auf den Punkt bringen. Welche Online-Portale Finanztip empfiehlt und warum Hausbanken teurer sind.

| , aktualisiert am 05.01.2016 13:38  Drucken
„Die ersten Angebote der sogenannten Robo-Advisor sind oftmals deutlich günstiger als die üblichen Produkte von Hausbanken“, fasst Finanztip das Ergebnis seiner Produktanalyse zusammen. Von den durch das Verbrauchermagazin untersuchten Online-Finanzportalen sollen die Komplettanbieter Ginmon und Vaamo besonders empfehlenswert sein.

Soll es ein Anbieter von Fondslösungen sein, dann favorisiert Finanztip die Arero-Fonds des Mannheimer Wirtschaftswissenschaftlers Martin Weber. Außerdem soll die Beratungswebsite JustETF erfahreneren Anlegern gute Informationen und Musterporfolios bieten. 

Im Fokus der Analyse standen die Kriterien Kosten, Anlagestrategie und Transparenz. Die Gebühren für die empfohlenen Robo-Advisor sollen sich auf 0,5 bis 1,4 Prozent pro Jahr belaufen. In den Kosten enthalten sind Beratung, Fondskauf und die regelmäßige Portfolio-Überprüfung.

Warum sind die Online-Angebote preiswerter?

Die neun Online-Finanzportale, die das Verbrauchermagazin untersucht hat, setzen in erster Linie auf börsengehandelte Indexfonds – also sogenannte ETFs. Diese haben deutlich geringere Verwaltungskosten als die aktiv gemanagten Fonds, die oft von Hausbanken verkauft werden.

Details zum Test und weitere Informationen über Robo-Advisor gibt es hier.





Höheres Rentenniveau für alle
Werbung

Mütter, die früh wieder in den Job einsteigen, könnten die Rentenbeitragszahler bis 2050 um insgesamt rund 190 Millarden Euro entlasten. So lautet das Ergebnis einer Studie des Prognos-Instituts im Auftrag des GDV.

Was diese Entwicklung für Frauen in puncto eigener Rentenansprüche und der privaten Riester-Altersvorsorge in konkreten Zahlen bedeutet, lesen Sie in folgendem Beitrag.

Mein Geld TV zum Thema Altersvorsorge
Werbung

Wenn es um das Thema Altersvorsorge geht, gehört Deutschland in Europa zu den Schlusslichtern. Fehlen geeignete Altersvorsorgeprodukte oder ist es die zu erwartende Rente im Jahr 2030, die künftig auf einem Rentenniveau von 45 Prozent des Bruttoeinkommens liegen wird?

In der Expertenrunde von Mein Geld TV geht es um die richtigen Finanzprodukte und um Zukunftsthemen im Bereich der Altersvorsorge. Hier geht es zur Diskussionsrunde.

Phoenix Partnerschaft: die Pläne für Europa
Werbung

Standard Life geht von einem "harten Brexit" im März 2019 aus.

Nigel Dunne, der Geschäftsführer für Standard Life in Europa, erklärt wie die Pläne von Standard Life in der neuen strategischen Partnerschaft mit der Phoenix Gruppe aussehen und was die konkreten Pläne für das Europageschäft sind.

Mit Weitblick die Vorsorge planen