Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Neun Tipps für mehr Verständlichkeit Mit Bildsprache im Beratungsgespräch punkten

Blickkontakt halten: Im Beratungsgespräch sollten Vermittler den Kunden auch im Wortsinne nicht aus den Augen verlieren.
Blickkontakt halten: Im Beratungsgespräch sollten Vermittler den Kunden auch im Wortsinne nicht aus den Augen verlieren. © dpa/picture alliance

Es klingt trivial, ist es aber nicht: Kunden haben das Recht darauf, Fragen verständlich beantwortet zu bekommen, meinen die Vertriebsexperten Miriam und Marko Hamel. Sie warnen Berater davor, Kunden mit ständig neuen Synonymen und komplexen Fachbegriffen zu verwirren. In neun Punkten erklären die Kommunikationsprofis, warum eine lebendige Bildsprache entscheidend für den Erfolg ist.

| , aktualisiert am 01.12.2016 14:45  Drucken
Im Vertrieb sei es wichtig, dass Gesprächspartner dieselbe Sprache sprechen und sich verstehen, stellen Miriam und Marko Hamel, Gründer und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Visual Selling, klar. Sie empfehlen „auf die wohl urtümlichste Form der Weitergabe von Wissen zurückzugreifen – das Zeichnen!“.



„Ein Bild kommuniziert mit uns, ohne sprechen zu müssen, geht direkt in den Verstand und verbleibt dort über lange Zeit“, schreibt das Autorenteam auf dem Online-Portal Vertriebsnachrichten.de Deshalb sei es sinnvoll und hilfreich, im Kundengespräch mit Visualisierungen zu arbeiten. Dadurch könnten Vermittler komplexe Produkte schneller erklären sowie den Nutzen verständlicher aufzeigen.

Ihre Empfehlungen haben die Vertriebsexperten in neun Tipps zusammengefasst:

1. Arbeiten Sie gemeinsam mit Ihrem Gesprächspartner an dessen Herausforderungen und Lösungsideen.

2. Finden Sie das richtige Tempo: Passen Sie Ihre Erzählgeschwindigkeit an Ihren Gesprächspartner und das Visualisieren an. Setzen sie ganz bewusste Pausen.

3. Verschönern Sie erst hinterher. Dadurch lassen Sie das Gespräch noch einmal Revue passieren und Sie können es noch einmal überdenken.

4. Das aktive Zuhören und den Blickkontakt nicht vergessen! Damit sich Ihr Gesprächspartner verstanden fühlt, schauen Sie ihm ab und zu in die Augen. Lassen Sie zudem immer wieder kleine Pausen und verlieren Sie sich nicht in Ihrer Zeichnung. Nur durch das Gesagte kann die Visualisierung entstehen.

Wie die weiteren fünf Tipps lauten, können Sie hier nachlesen.
Altersvorsorge neu gedacht
Werbung

Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Standard Life bleibt Standard Life
Werbung

Obwohl Standard Life jetzt offiziell der Phoenix Gruppe angehört, wird sich für die deutschen und österreichischen Vertriebspartner und Kunden des Versicherers in Zukunft nichts ändern.

Im Video-Interview spricht Susan McInnes, Vorstandsvorsitzende der Standard Life Versicherung, über ihre Pläne und die Details der strategischen Partnerschaft mit der Phoenix Gruppe.

Basisrente: Alleskönner unter den Vorsorgeprodukten
Werbung


Mit einer Basisrente steht Ihren Kunden ein Vorsorgeprodukt zur Verfügung, das unter anderem flexible (Zu)Zahlungen, Steuervorteile sowie Pfändungs- und Insolvenzschutz bietet.

Werfen Sie jetzt einen Blick auf Ihren Bestand und sprechen Sie Ihre Kunden auf die Basisrente an. Denn noch können die zum Produkt gehörenden Steuervorteile für das laufende Jahr ausgeschöpft werden.

Informieren Sie sich zudem über die fondsgebundene Basisrentenversicherung Maxxellence Invest von Standard Life. Neben 50 neuen Fonds wartet das Produkt mit vielen Zusatzoptionen auf. Jetzt mehr erfahren!

Fit für den Brexit: Alles rund um die „Part-VII-Übertragung“
Werbung


Seitdem der Brexit-Termin feststeht, hat Standard Life begonnen, die Weichen neu zu stellen und die Übertragung der deutschen und österreichischen Verträge auf seine schottische Tochtergesellschaft vorzubereiten.

Als Basis für die Übertragung wird ein rechtliches Verfahren, die sogenannte „Part-VII-Übertragung“, dienen. Lesen Sie hier mehr über die geplanten Schritte, die Regulierungsfragen und den voraussichtlichen Zeitplan.