Nach Tod von gekündigter Sachbearbeiterin Huk-Coburg wehrt sich gegen „Klima der Angst“-Vorwürfe

Ein Schild des Versicherers Huk-Coburg in Weimar, Thüringen. Das Unternehmen sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, wonach das Arbeitsklima in der Hamburger Konzerniederlassung von erheblichen Druck auf jene Mitarbeiter geprägt sei, die aufgrund von Krankheit längere Zeit ausfallen.
Ein Schild des Versicherers Huk-Coburg in Weimar, Thüringen. Das Unternehmen sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, wonach das Arbeitsklima in der Hamburger Konzerniederlassung von erheblichen Druck auf jene Mitarbeiter geprägt sei, die aufgrund von Krankheit längere Zeit ausfallen. © dpa/picture alliance

Der „alte Huk-ianer“ und Vater von Katrin F. sowie die Gewerkschaft Ver.di machen dem Versicherer Huk-Coburg schwere Vorwürfe: Die Hamburger Niederlassung habe der langjährigen Sachbearbeiterin und sechs weiteren Kollegen wegen hoher Fehlzeiten gekündigt. Aus Angst vor einer Krankschreibung und den damit verbundenen Konsequenzen sei die 49-Jährige an einer verschleppten Lungenentzündung verstorben. Die Huk weist die Vorwürfe entschieden zurück.

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