Nach Fairr-Riester Fairr bringt Rürup-Rente auf den Markt

Fairr-Erfinder Ambros Gleißner, Jens Jenneissen und Alexander Khim (von links).
Fairr-Erfinder Ambros Gleißner, Jens Jenneissen und Alexander Khim (von links). © Fairr.de

Nach der Riester-Rente bietet der Berliner Online-Finanzanlagenvermittler Fairr nun auch ein Rürup-Produkt an. Die Rürup-Basisrente basiert auf einem ETF-Sparplan.

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Im August angekündigt, nun da: Die Rürup-Basisrente des Online-Finazdienstleisters Fairr. Wie auch bei Fairr-Riester setzt das Finanz-Start-up bei Fairr-Rürup in der Ansparphase ETFs ein. Diese werden im Rürup-Depot des Kunden bei der Sutor Bank verwahrt.

Insgesamt stellt Fairr Anlegern 55 Indexfonds zur Verfügung. Welche Produkte er zu welchem Anteil in seinem Portfolio haben möchte, entscheidet der Anleger selbst. „Deine Auswahl kannst Du jederzeit ändern und Fondsanteile aus Deinem Depotbestand in andere ETFs umtauschen. Auch ein automatisches jährliches Rebalancing kannst Du veranlassen“, schreibt der Anbieter Fairr in seinem Blog.

Vom MSCI World über den Stoxx Europe 600 bis zum M-Dax: Bei den Aktien-ETFs hat der Kunde die Wahl zwischen Fonds, die globale, regionale, Branchen- oder Rohstoffindizes nachbilden. Auf der Rentenseite stehen ihm Produkte vom Geldmarkt-ETF bis hin zu Staatsanleihen mit langer Laufzeit zur Verfügung.

Fairr arbeitet mit dem Versicherungspartner My Life zusammen, der Anlegern laut Fairr feste Konditionen für eine lebenslange Leibrente garantiert. Wer auch seinen Partner absichern möchte, kannst zwischen zwei Formen der Hinterbliebenenversorgung wählen.
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