Nach dem LVRG So haben die Versicherer ihre Provisionsmodelle verändert

Leerer Büroraum in Berlin: Viele Makler dürften die neuen, abgesenkten Provisionsmodelle in die Insolvenz treiben.
Leerer Büroraum in Berlin: Viele Makler dürften die neuen, abgesenkten Provisionsmodelle in die Insolvenz treiben. © Getty Images

Das LVRG übt Druck auf die Provisionen aus. Manche Versicherer haben sich schon zu einem neuen Vergütungsmodell bekannt, andere halten sich noch zurück. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der bisherigen Änderungen.

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Viele Makler wissen noch nicht, was in Sachen neue Provisionsmodelle auf die zukommt. Einige Maklerpools wie Jung, DMS & Cie. versuchen, ihren angeschlossenen Partnern über eine Courtageampel einen Überblick zu bieten, schreibt das Onlinemagazin Procontra. JDC unterteilt Versicherer dabei in Rot („Stark reduzierte Konditionen und/oder verlängerte Stornohaftungszeiten“), Gelb („Moderate Anpassungen der Courtage und/oder Einschränkungen, wie verlängerte Stornohaftungszeiten“) und Grün („aktuell keine Anpassungen geplant“).

Ein „rot“ bekommen danach die Versicherer Arag, Concordia, Helvetia, Inter, Interrisk, LV 1871, Neue Leben, Nürnberger (Riester), Stuttgarter und Württembergische. Auch der Maklerpool Maxpool arbeitet mit einem ähnlichen System. Rot erhielten hier Axa, Basler, Continentale, Concordia & Oeco Capital, Hanse-Merkur, Helvetia, Neue Leben, Stuttgarter und Württembergische.

Das Portal Procontra hat in einer Bilderstrecke die einzelnen neuen Vergütungsmodelle zusammengefasst.
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