Mehr Volatilität, passive Kunden Darum können DIN-Normen in der Finanzberatung gefährlich werden

Anke Dembowski mit Fondsfrauen-Mitgründerinnen Anne E. Connelly und Manuela Fröhlich (v.l.n.r.)
Anke Dembowski mit Fondsfrauen-Mitgründerinnen Anne E. Connelly und Manuela Fröhlich (v.l.n.r.) © Fondsfrauen

Das Deutsche Institut für Normierung (DIN) arbeitet derzeit an einem Standard für die Bedarfsanalyse bei der Finanzberatung. Keine gute Idee, meint Anke Dembowski, Gründungsgesellschafterin bei Fondsfrauen. Denn was bei Papier-Formaten funktioniert, könnte in der Finanzdienstleistung nach hinten losgehen.

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