Mehr Aufwand aber gleiche Zulage Arbeitgeber fordern eine Erhöhung der Riester-Zulage

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer bei einer Rede.
Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer bei einer Rede. © Getty Images

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer fordert von der großen Koalition, mehr Anreize für eine private und betriebliche Altersvorsorge zu schaffen. Er plädiert daher dafür, die staatliche Zulage zur Riester-Rente zu erhöhen.

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„Ich plädiere für eine höhere staatliche Zulage, um die Riester-Rente als attraktive private Vorsorge zu erhalten“, so Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer gegenüber dem Focus. Einen konkreten Betrag nannte Kramer dabei nicht.

Warum er eine Erhöhung fordert? Riester-Sparer müssen pro Jahr 4 Prozent ihres Einkommens in ihren Riester-Vertrag einzahlen, um die volle staatliche Zulage von 154 Euro und mögliche Kinder-Zulagen zu bekommen. Nun sind in Deutschland in der vergangenen Zeit Löhne und Gehälter aber gestiegen. Das heißt: Ein Riester-Sparer muss mehr Geld zurücklegen – für die seit 2008 unveränderte Zulage.

Auch bei der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) müsse nachgebessert werden, fordert Kramer. Die Obergrenze für steuerfreie Einzahlungen solle „wenigstens auf 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze“ erhöht werden.
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