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Medienbericht Allianz soll angeblich Kfz-Versicherungswechsel verhindern wollen

Der Schriftzug der Allianz auf dem Dach eines Gebäudes in München: Der Versicherer wollte scheinbar nicht, dass Kunden von günstigeren Tarifen profitieren.
Der Schriftzug der Allianz auf dem Dach eines Gebäudes in München: Der Versicherer wollte scheinbar nicht, dass Kunden von günstigeren Tarifen profitieren. © dpa/picture alliance

Vertreter der Allianz machten laut eines Berichts des Spiegels kürzlich ihrem Ärger in einem Internetforum Luft. Der Grund: Der Versicherer soll ihnen Anweisung gegeben haben, Tarifwechsel in der Kfz-Versicherung zu verhindern – trotz günstigerer Angebote. Was die Allianz zu den Vorwürfen sagt, lesen Sie hier.

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Die Allianz hat ihre Vertreter angeblich angewiesen, keine kostengünstigeren Tarife in der Kfz-Versicherung anzubieten. Das berichtet der Spiegel (Printausgabe) auf Basis von Informationen aus einem geschützten Internetforum.

Dort berichten wohl mehrere Vertreter, dass sie Anrufe und Mails von Vorgesetzen bekommen haben: Tarifumstellungen seien nicht gewünscht, hieß es dabei. Wer seinen Kunden doch einen günstigeren Tarif empfehle, werde „nach oben“ gemeldet. Ein Vertreter rechnete dem Spiegel angeblich vor, dass sein Kunde 140 Euro hätte sparen können. Das habe er ihm aber nicht mitteilen dürfen.

Und was sagt die Allianz dazu?

Es habe kein „generelles Verbot“ gegeben, heißt es in einer Stellungnahme gegenüber dem Spiegel. Vielmehr habe es in der Vergangenheit des Öfteren Tarifumstellungen ohne das Wissen der Kunden gegeben. Das habe die Versicherung zu verhindern versucht.

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