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Map-Report So viel Ertrag bringen klassische Rentenversicherungen

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Verbraucher können mit zwei verschiedenen Formen der klassischen privaten Rentenversicherung vorsorgen – mittels einer aufgeschobenen Rente oder über eine Sofortrente. Wie sich die beiden Varianten innerhalb der vergangenen 20 Jahre geschlagen haben, zeigt der aktuelle Map-Report des Analysehauses Franke und Bornberg.

| , aktualisiert am 16.05.2019 14:43  Drucken

Um die Performance von Sofortrenten zu veranschaulichen, bedienen sich die Autoren des Map-Reports ebenfalls eines Musterfalls.

Die konkreten Zahlen zur Sofortrente lauten so:

Ein 63-jähriger Mann, der 1999 in eine sofortbeginnende Rentenversicherung mit dynamischem Überschusssystem 50.000 Euro eingezahlt hat, erhält nach 20 Jahren, also seit Januar 2019, eine Monatsrente von durchschnittlich 318 Euro – ursprünglich garantiert waren 272 Euro.

Im Oktober 2012, das heißt 13 Jahre und zehn Monate nach Auszahlung der ersten Monatsrate, kam der Vertrag aus Kundensicht ins Verdienen – die Summe der Rentenzahlungen überstieg erstmals den Einmalbeitrag. In den 20 Jahren seit Rentenbeginn haben sich demnach die Rentenzahlungen auf insgesamt 73.902 Euro summiert.

Dabei erreichte die Debeka als einzige Gesellschaft mehr als 80.000 Euro mit einer Rentensumme 80.785 Euro (siehe Grafik). Auf den Plätzen zwei und drei folgen die WGV mit 77.139 Euro und die Huk-Coburg mit 76.525 Euro.

Die Debeka erreichte als einzige der 19 teilnehmenden Gesellschaften eine Rentensumme von mehr als 80.000 Euro. Quelle: Map-Report Nr. 908
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