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Langfristig investieren „Ein Sparbuch ist keine Altersvorsorge“

Thomas Schaufler ist Privatkundenvorstand der österreichischen Erste Bank.
Thomas Schaufler ist Privatkundenvorstand der österreichischen Erste Bank. © Erste Bank / Daniel Hinterramskogler

Viele Sparer hierzulande horten ihr Geld nach wie vor auf dem Sparbuch und sind der Ansicht, dass es dort gut aufgehoben ist. Ein großer Fehler, meint Thomas Schaufler. Ein Sparbuch sei keine Altersvorsorge, so der Privatkundenvorstand der österreichischen Ersten Bank im Interview.

| , aktualisiert am 08.09.2016 16:21  Drucken
Bei der Ersten Bank würde man derzeit eine „enorme Nachfrage nach Alternativen zum Sparbuch“ verspüren, erzählt Vorstand Thomas Schaufler im Interview mit dem Kurier. Viele Leute wollten langfristig Geld etwa für die Altersvorsorge anlegen. „Und das Sparbuch ist keine Altersvorsorge. Wir müssen den Kunden aber sagen: Die Verzinsung von 3 bis 4 Prozent, die du von früher gewohnt bist, wird es nicht mehr geben.“



Mit 2 Prozent könnten die Kunden aber schon rechnen, so Schaufler, nur eben nicht auf dem Sparbuch. Die Menschen müssten höhere Risiken eingehen und beispielsweise höher rentierende Unternehmensanleihen oder eine kleine Portion Aktien ins Depot aufnehmen. Schaufler: „An Aktien führt bei der längerfristigen Veranlagung kein Weg vorbei.“
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