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Krankmeldungen Rücken und Psyche legen viele Arbeitnehmer lahm

Der Krankenstand deutscher Arbeitnehmer ist im ersten Halbjahr 2019 gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken.
Der Krankenstand deutscher Arbeitnehmer ist im ersten Halbjahr 2019 gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. © DAK-Gesundheit

Der Krankenstand von Arbeitnehmern in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Das zeigen aktuelle Zahlen der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Zu Fehltagen kommt es danach bei den Männern am häufigsten wegen Rückenschmerzen, bei Frauen wegen psychischer Erkrankungen.

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Im ersten Halbjahr 2019 haben sich Arbeitnehmer in Deutschland seltener krankgemeldet als noch ein Jahr zuvor. Der Krankenstand betrug 4,2 Prozent und lag damit um 0,1 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorjahres. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der Krankenkasse DAK-Gesundheit.

Rückenleiden und andere Muskel-Skelett-Erkrankungen stehen dabei an erster Stelle der Gründe für die Krankmeldungen. Jeder fünfte Fehltag ist darauf zurückzuführen (20,5 Prozent). Bei Männern machen diese Diagnosen einen größeren Anteil am Krankenstand aus als bei Frauen (22,5 und 18,5 Prozent). Danach folgen Krankheiten des Atmungssystems mit 16,4 Prozent.

An dritter Stelle stehen psychische Erkrankungen: Ihr Anteil am Krankenstand betrug 15,7 Prozent (1. Halbjahr 2018: 15,3 Prozent). Der Blick auf die Ausfalltage zeigt dabei, dass Frauen deutlich häufiger wegen einer solchen Diagnose im Job fehlen als Männer (151,9 Fehltage je 100 Versicherte zu 91,8 Fehltage). Und: Die Betroffenen fielen besonders lange aus; im Schnitt waren es 34,4 Tage.

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