Konferenz in Potsdam Wie steht es um die Cybersicherheit in Deutschland?

Eine Frau schaut durch eine VR-Brille: Experten auf der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit diskutieren wie die digitale Zukunft in Deutschland aussieht.
Eine Frau schaut durch eine VR-Brille: Experten auf der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit diskutieren wie die digitale Zukunft in Deutschland aussieht. © Getty Images

Datenskandale, Wahlbeeinflussung und Hacker-Angriffe – Themen, die auch über die Grenzen Deutschlands kürzlich wieder für Aufmerksamkeit gesorgt haben. Mit der Vernetzung immer neuer Geräte im Internet entstehen laufend neue Angriffspunkte. Doch wie schützt sich Deutschland vor einem konkreten Fall?

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Genau darüber diskutieren heute Vertreter aus Sicherheitsbehörden, Politik und Wirtschaft auf der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit. Erwartet wird unter anderem Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, BKA-Präsident Holger Münch und der Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes Werner Sczesny. Sie sprechen zur aktuellen Lage in Deutschland. Weitere Panels, unter anderem geleitet von Professor Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, lauten „Cyberwar – Wie schützt sich Deutschland?“ und „Wie bleibt die deutsche IT-Wirtschaft international wettbewerbsfähig?“.

Christoph Meinel, Gastgeber und Chef des Hasso-Plattner-Instituts, das die Konferenz ausrichtet, fordert: „IT- und Cybersicherheit gehört zu den drängendsten Themen der digitalen Gesellschaft und braucht in Politik und Unternehmen dringend noch mehr Aufmerksamkeit.“

Das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam ist ein universitäres Zentrum für Digital Engineering. Insgesamt 500 Studierende nutzen derzeit das praxisnahe Angebot. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeit liegt auf den Grundlagen und der Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme.

Die Vorträge der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit können im Live-Stream verfolgt werden.

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