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Kommentar „Negativzinsen sind nicht zwangsläufig schlecht für die Altersvorsorge“

 Assenagon-Chefvolkswirt Martin Hüfner.
Assenagon-Chefvolkswirt Martin Hüfner. © Assenagon

Die niedrige Inflation führt zu einer „negativen Geldillusion“: Sparer und Anleger rechnen sich häufig ärmer, als sie tatsächlich sind. Wie es dazu kommt und warum niedrige oder negative Zinsen nicht zwangsläufig schlecht für die Altersvorsorge sind, erklärt Assenagon-Chefvolkswirt Martin Hüfner.

| , aktualisiert am 16.09.2016 15:46  Drucken
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