Keine Software- oder Sicherheits-Updates mehr Wer noch mit Windows 7 arbeitet, sollte umrüsten

Das Logo von Microsoft ist an der Fassade der Microsoft-Deutschland-Zentrale in München zu sehen.
Das Logo von Microsoft ist an der Fassade der Microsoft-Deutschland-Zentrale in München zu sehen. © picture alliance/Matthias Balk/dpa

Zum 14. Januar 2020 wird der Software-Anbieter Microsoft die Pflege des Betriebssystems Windows 7 einstellen. Nutzer werden dann keine neuen Software- oder Sicherheits-Updates mehr durchführen können. Das kann gefährlich werden.

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Wer jetzt noch Windows 7 nutzt, sollte sich über ein Update Gedanken machen. Denn ab dem 14. Januar 2020 wird Microsoft den Support für das Betriebssystem einstellen. Es wird also keine Software- oder Sicherheitsupdates mehr geben; die Gefahr von Sicherheitslücken steigt damit deutlich.

Der Softwarehersteller und auch Sicherheitsexperten raten daher dazu, auf ein neues Betriebssystem umzusteigen – etwa auf Windows 10. 

Windows ist mit einem Marktanteil von 45,6 Prozent das meistgenutzte Betriebssystem auf Desktop-PCs. Windows 7 ist laut eines Berichts von Spiegel Online noch auf 24,2 Proeznt der Computer aktiv.

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