Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Kaufen oder nicht kaufen Lohnt sich das neue iPhone für Vermittler?

Neues iPhone, iPad Pro - Apple stellt diese Woche neue Produkte vor.
Neues iPhone, iPad Pro - Apple stellt diese Woche neue Produkte vor. © Getty Images

Es ist wieder soweit. An diesem Mittwoch stellte Apple unter anderem das neue iPhone vor. Lohnt sich der Kauf oder nicht? Und welche neuen Features könnten für Vermittler interessant sein? Wir haben das mal geprüft.

| , aktualisiert am 02.10.2015 17:58  Drucken
Die angekündigten Veränderungen des neuen iPhone könnten wichtigen Einfluss auf die Arbeit von Versicherungsvermittlern und Finanzdienstleistern entfalten. Im Fokus stehen sowohl ein schnellerer Prozessor als auch eine verbesserte Kamera. Für Vermittler bedeutet das nicht nur, dass es möglich wird auch komplexe Programme schnell und reibungslos auf dem neuen iPhone laufen zu lassen, sondern dass auch die Abwicklung von Schäden künftig einfacher wird.

Auch die Betreuung von Kunden per Videochat wird einfacher. Eine Verbesserung der Frontkamera trägt dazu bei, die Übertragung hochwertiger zu machen. Dadurch, das kann man wohl festhalten, ist das Büro vieler Vermittler ab sofort dort, wo W-LAN oder Handyempfang es zulassen. Das eröffnet ganz neue Perspektiven bei der Kundenbetreuung und den Bürozeiten.

iOS 9 und was es sonst noch zu erwarten gibt

Für viele Besitzer von älteren iPhone Modellen ist die Frage nach dem Erscheinen von iOS 9 wichtig. So soll das neue Betriebssystem weniger Speicher benötigen, sodass es auch auf älteren Modellen läuft. Über die Vorzüge des neuen Betriebssystems haben wir bereits vor wenigen Monaten berichtet. Es wird gemunkelt, dass das Update im September zur Verfügung stehen wird.

Dafür sprechen auch erste Gerüchte über die neue Newsapp von Apple. So sollen bereits über 50 Quellen dort verzeichnet sein, die eine weltweite Abdeckung möglich machen.

iPad für Profis

Neben der Software wird jedoch auch über neue Hardware diskutiert. Dazu zählt beispielsweise das iPad Pro, welches als 12-Zoll-Gerät bereits seit Jahresanfang erwartet wird. Dieses sei besonders für Geschäftsleute geeignet und soll einen eigenen Stift besitzen, der die Eingabe erleichtert. Aktuell gibt es nur das Modell von Paper53, welches per Bluetooth funktioniert. Man darf also auch in diesem Jahr wieder gespannt sein, was Apple sich überlegt hat.
Altersvorsorge neu gedacht
Werbung

Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Standard Life bleibt Standard Life
Werbung

Obwohl Standard Life jetzt offiziell der Phoenix Gruppe angehört, wird sich für die deutschen und österreichischen Vertriebspartner und Kunden des Versicherers in Zukunft nichts ändern.

Im Video-Interview spricht Susan McInnes, Vorstandsvorsitzende der Standard Life Versicherung, über ihre Pläne und die Details der strategischen Partnerschaft mit der Phoenix Gruppe.

Basisrente: Alleskönner unter den Vorsorgeprodukten
Werbung


Mit einer Basisrente steht Ihren Kunden ein Vorsorgeprodukt zur Verfügung, das unter anderem flexible (Zu)Zahlungen, Steuervorteile sowie Pfändungs- und Insolvenzschutz bietet.

Werfen Sie jetzt einen Blick auf Ihren Bestand und sprechen Sie Ihre Kunden auf die Basisrente an. Denn noch können die zum Produkt gehörenden Steuervorteile für das laufende Jahr ausgeschöpft werden.

Informieren Sie sich zudem über die fondsgebundene Basisrentenversicherung Maxxellence Invest von Standard Life. Neben 50 neuen Fonds wartet das Produkt mit vielen Zusatzoptionen auf. Jetzt mehr erfahren!

Fit für den Brexit: Alles rund um die „Part-VII-Übertragung“
Werbung


Seitdem der Brexit-Termin feststeht, hat Standard Life begonnen, die Weichen neu zu stellen und die Übertragung der deutschen und österreichischen Verträge auf seine schottische Tochtergesellschaft vorzubereiten.

Als Basis für die Übertragung wird ein rechtliches Verfahren, die sogenannte „Part-VII-Übertragung“, dienen. Lesen Sie hier mehr über die geplanten Schritte, die Regulierungsfragen und den voraussichtlichen Zeitplan.