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Jährliche Renteninformation GDV fordert Angabe der Lebenserwartung

Alexander Erdland ist Präsident des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft.
Alexander Erdland ist Präsident des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft. © GDV

Rund 90 Prozent der Deutschen unterschätzen ihre Lebenserwartung deutlich. Deswegen spricht sich der Versichererverband GDV nun dafür aus, die Lebenserwartung in die jährliche Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung aufzunehmen.

| , aktualisiert am 03.04.2017 15:29  Drucken

Jedes Jahr flattert er vielen Deutschen ins Haus: der Renteninformationsbrief der Deutschen Rentenversicherung. Er klärt über den aktuellen Stand der Rentenanwartschaften auf, gibt einen Ausblick in die Zukunft und soll die Bundesbürger idealerweise zu mehr privater Vorsorge bewegen.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) spricht sich nun dafür aus, das Schreiben um einen wichtigen Punkt zu ergänzen. „In der jährlichen Renteninformation sollte die statistische Lebenserwartung des Versicherten mit ausgewiesen werden“, so GDV-Präsident Alexander Erdland gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe (zum entsprechenden dpa-Bericht geht es hier).

Der Grund: Die allermeisten Bundesbürger – rund 90 Prozent – unterschätzen, wie alt sie werden können. Und wie lange eben die Ersparnisse reichen müssen. Das hat jüngst eine Umfrage der Initiative „Sieben Jahre länger“ gezeigt. Der Studie zufolge erwarten die Männer im Schnitt, dass sie 77,4 Jahre alt werden. Tatsächlich liegt ihre Lebenserwartung aber bei 84,7 Jahren. Die Frauen erwarten eine Lebensspanne von etwa 80,8 Jahren, tatsächlich halten die Damen aber im Schnitt bis zum fast 89. Lebensjahr durch (wir berichteten).

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