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Insurtech-Finanzierung in Deutschland Rund 77 Millionen Euro für den digitalen Versicherungsmarkt

Ob unterwegs oder von zu Hause aus einen Vertrag abschließen und checken: Insurtechs erlauben neue Vertriebswege - und 2016 gab es rund 77 Millionen Euro Finanzierungs-Investitionen in den digitalen Versicherungsmarkt in Deutschland.
Ob unterwegs oder von zu Hause aus einen Vertrag abschließen und checken: Insurtechs erlauben neue Vertriebswege - und 2016 gab es rund 77 Millionen Euro Finanzierungs-Investitionen in den digitalen Versicherungsmarkt in Deutschland. © dpa/picture alliance

In Deutschland flossen 2016 umgerechnet rund 77 Millionen Euro in die Finanzierung von Insurtechs. Das zeigt eine Übersicht von Finanzchef24.

| , aktualisiert am 01.02.2017 15:39  Drucken

2016 haben sich die Investitionen in die digitale Versicherungsbranche in Deutschland mehr als verdoppelt: Umgerechnet flossen rund 77 Millionen Euro in Start-up- als auch in etablierte Unternehmen, die sich auf digitale Vertriebswege konzentrieren wollen. Das zeigt eine Übersicht des Fintech-Unternehmens Finanzchef24.



„2016 hat die Insurtech-Branche endgültig gezeigt, dass sie mehr ist als nur ein temporärer Hype“, sagt Felix Schollmeier, Mitgründer und Geschäftsführer von Finanzchef24. „Das Investitionsvolumen bestätigt das globale Interesse daran, den Versicherungssektor an moderne Technologien anzupassen.“

In den USA geht der Trend vor allem in die Richtung komplett neuer, digitaler Direktversicherer. In Deutschland entwickeln sie diese bisher eher zögerlich. Hier dominieren Vergleichsportale und die digitale Versicherungsverwaltung – beispielsweise per App.

Aber auch der Bereich Software erhielt im vergangenen Jahr einen Wachstumsschub. Insgesamt beliefen sich hier die Finanzierungsrunden in allen drei Ländern auf umgerechnet knapp 80 Millionen Euro. „Mit den Software-Tools der Insurtechs können Versicherer und Makler ihre Digitalisierungsprozesse beschleunigen und ihren Kunden innovative Services anbieten“, so Schollmeier.

Standard Life: Stellungnahme zu aktuellen Brexit-Plänen
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In den vergangenen Wochen wurden rund um die Brexit-Pläne der Standard Life unvollständige, zum Teil sogar falsche Informationen verbreitet.

In dieser Stellungnahme erläutert Christian Nuschele, Leiter Maklervertrieb für Deutschland, wichtige Aspekte zu den Themen Bestandsübertragung nach Irland, zu den vertraglichen Rechten der Kunden sowie zum Insolvenzschutz der Standard Life.

Das Ziel ist Klarheit – auch, um Ihnen für die Gespräche mit Ihren Kunden zu helfen.

Hier geht es zu der ausführlichen Stellungnahme.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
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Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.

Die Zukunftspläne von Standard Life unter dem Dach der Phoenix Gruppe
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Seit September 2018 gehört Standard Life der Phoenix Gruppe an. Erfahren Sie im Interview mit Susan McInnes, Chefin von Standard Life und Gruppendirektorin, mehr über die Pläne von Standard Life nach der Übernahme durch den neuen Inhaber.

Altersvorsorge neu gedacht
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Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Webinar-Aufzeichnung: Bestandsübertragung und Insolvenzschutz
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Sie haben das Webinar mit den Informationen rund um die von der Standard Life geplante Bestandsübertragung nach Irland und den vermeintlich fehlenden Schutz im Falle einer Insolvenz verpasst?

Womöglich haben Sie noch Fragen oder wollen Gesagtes noch einmal nachvollziehen?

Unter diesem Link gelangen Sie zur Aufzeichnung des Webinars.